Golf & Liebe..... welch' ein Traumpaar


Spielen macht uns Menschen glücklich! 
Spielen ist  ein Trieb, ähnlich gewaltig wie Sex.... bei beiden wird die Biochemie der Gefühle im Gehirn mit einer ordentlichen Extraportion an Hormonen gedopt. 
Es sind die Neurotransmitter  (Botenstoffe oder Moleküle -wie sie auch genannt werden), deren Aufgabe es ist, Informationen zwischen den unzähligen Synapsen der Nervenzellen unseres wohl geheimnisvollsten und faszinierendsten Organes, dem etwa 1500 ccm grossen und circa 1,4 bis 1,6 kg schwere Wunderwerk -  in unserem Kopf, zu transportieren. 


Erst zusammen mit den, durch unsere 5 Sinne aufgeschnappten Signalen, die bereits Aristoteles in seinem einflussreichen Werk "De Anima" erwähnt: Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen, sind sie, in elektrische Impulse umgewandelt, für  die gesunde Wirkung der schönsten Nebensache der Welt verantwortlich: Sex gilt als der perfekte Ausgleichssport - verantwortlich für Glücksgefühle und  körperliches Wohlbefinden. 
Selbst wenn Sex eine rein körperliche Angelegenheit zu sein scheint - es den Anschein hat, dass dabei allein der Unterleib Regie führt:  Das wahre Feuerwerk der Emotionen wird vom Hirn , der "Schaltzentrale der Lust" dirigiert - dort werden Reize, Eindrücke, Wünsche in ein Gefühl der Erregung übersetzt.  
Beim Sex wird vor allem der Hypothalamus, durch Zärtlichkeit und Berührung zum Dreh- und Angelpunkt unserer Lust. Unterstützt durch das komplexe Zusammenspiel von  Nervenzellen und einem sensibel gemixten Cocktail aus Hormonen und Neurotransmittern wird die  "Turnstunde" zu einem leidenschaftlichen Erlebnis.  Am Gipfel der Lust wird  Dopamin in grossen Mengen ausgeschüttet und versetzt Liebende in einen euphorischen Rausch. Doch auch  Noradrenalin trägt einen Anteil zum ekstasischen Hochgefühl der Liebenden bei.
Sie spielen aber nicht nur im Orchester der menschlichen Sexualität die "erste Geige",  sondern bescheren auch Golfspielern -Sie spielen aber nicht nur im Orchester der menschlichen Sexualität die "erste Geige",  sondern bescheren auch Golfspielern -gar nicht so selten  sensationelle Höhenflüge !  
Ganz ähnliche Effekte verspricht auch das Golfspiel: Die Glücksgefühle, das  körperliche Wohlbefinden, wenn ein geglückter Drive den  Ball weiiiit zum fliegen bringt - wenn am Green  die kleine weisse Kugel mit nur einem langen Putt ins Loch fällt.  Auch hier versetzt  eine vermehrte Hormonausschüttung den Golfer in eine Art Glücksrausch - dadurch wird der Cortisol-Spiegel gesenkt - Stress wird abgebaut. 
Also ist das Fazit: Liebe macht glücklich, allein schon deshalb, weil erfüllte Zweisamkeit glücklich macht. Weil Liebe  gesund und vor allem auch im Herzen jung erhält. Nicht zu vergessen, dass Liebe   stark, schön und.....zufrieden macht.
Das Glück, dass Golfer nach einer guten, erlebnisreichen 18-Loch-Runde erfüllt -  ist, neben anderen emotionalen Höhepunkten, auch das gute Gefühl  viel für sich, die Gesundheit, sowohl für die körperliche und nicht zuletzt auch für die geistige Fitness getan zu haben.
 
Liebe macht glücklich...Golf auch!
Ergo machen beide, sowohl Golf wie Liebe auf ihre ganz spezielle Art einfach nur  glücklich!  
Es kann sich daher kaum jemand,  der sich mit dem Golfspiel beschäftigt, der Faszination dieses Spiels entziehen. Selbst, wenn man einfach nur eine zwanglose Runde,  mit Freunden spielt !  
Bereits bei einer kurzen  9-Loch-Runde  steigen die Botenstoffe: Eine zentrale Hauptrolle spielt Dopamin dieses anregende Hormon sorgt für Glücksgefühle. Es  spielt dabei -zusammen mit dem,  in der Nebenniere gebildeten Neurotransmitter Noradrenalin, sowie Beta-Endorphin - das nicht nur das Vegetative Nervensystem beeinflusst, sondern auch für Euphorie verantwortlich ist, eine zentrale Hauptrolle. Aber auch  das Glückshormon Serotonin, redet ein massgebliches Wort mit und sorgt für emotionale Höhenflüge,  .
Diese uns mental veränderden, individuell unterschiedlichen  Wirkstoffe hat die Natur in Millionen von Jahren zusammengermixt. Sie alle sind lebensnotwendig  und ziehen bei allem was wir  empfinden, fühlen, denken. tun oder lassen - die Fäden. Während das eine Hormon für das Glücksgefühl verantwortlich ist, sorgt das andere für's Wohlbefinden, für's Feeling, die Freude, den Spass - die sich bei jedem gelungenen Schlag, bei jedem gut gespieltem Loch einstellen!
Dass Golf glücklich macht, beweist auch die Studie von Dr.med.Petra Sommer, - Stress- und Hormonexpertin, zudem leitende Ärztin im Medical Wellness & Golfresort Maasberg, Bad Sobernheim.  Fünf Jahre lang hat sie das Blut von Golfern und Golferinnen vor dem Abschlag und nach ihrer Golfrunde analysiert. Dabei hat sie  herausgefunden, dass der moderate Ausdauersport, der Golf nun einmal ist, anderen Sportarten einiges voraus hat: "Neben der   Bewegung in der frischen Luft. spielt natürlich  auch der soziale Aspekt eine grosse Rolle!" betont Dr.Sommer.  "Das Ergebnis der Studie beweist es eindeutig: "Das schlagintensive Spiel senkt deutlich den   Cortisol-Spiegel! Dadurch wird der Körper vor den negativen Folgen durch starken Stress, geschützt - gleichzeitig steigt der Serotonin- und der Dopamin-Stiegel signifikant.  
Auffallend ist allerdings,  dass der Effekt bei Golferinnen grösser war, als bei Golfern und das unabhängig von Grösse, Gewicht, Alter oder Handicap."Zweifelsfrei kann Golf und das problemlos, auch allein gespielt werden. Trotzdem ist Golf  absolut kein Sport für notorische Einzelgänger.  Golf wird zu zweit, zu dritt, zu viert gespielt,  das fördert ein soziales Miteinander, schafft Kontakte - Spass und Freude.  Kaum jemand, der sich mit dem Golfen beschäftigt, kann sich der Faszination dieses Spiels entziehen. 
So klar Golf strukturiert ist,  so komplex und variantenreich sind die Rahmenbedingungen. 
Zweifelsfrei sind es vor allem die sozialen Kontakte,  die das Golfspiel so faszinierend, so einzigartig machen - gerade sie sind auch - zumindest grösstenteils - für das Glücksgefühl, das Golfer erleben, verantwortlich. Zudem können doch.... - auch das unterscheidet Golf von den allermeisten anderen Sportarten: - Frauen und Männer, Junge wie Alte, ja sogar unterschiedliche Leistungsgruppen -sprich Handicap-Stufen miteinander problemlos Golf spielen. dabei vor allem auch ihren Spass haben!
 Golf oder Liebe...   LIebe und Golf
Beides ist möglich.... vorher, genauso wie nachher - denn weder  in der Liebe, noch beim Golfspielen flachen die emotionalen Empfindungen ab - nicht einmal, wie von vielen ganz zu Unrecht vermutet wird - im Alter!
Daher ist auch die allgegenwärtige,  Frage, die immer dann zum Besten gegeben wird, wenn Nicht-Golfer mit Golfern zusammen kommen: "Hast du noch Sex oder spielst du schon Golf?" einfach nur blödsinnig und zeugt von grosser Ignoranz! Haben doch diejenigen nicht die leiseste Ahnung vom Golfspiel - vermutlich auch wenig von der Liebe.
Die Gehirnchemie des Glücks – Biochemie der Gefühle im Gehirn Georg, 4 August, 2014 Artikel, Menschen-Glück gehirzellen koepfe in gruen grafikUnser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/
Unser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert. Eine Synapse besteht aus drei Teilen. Neuron A, an dessen Ende sich der präsynaptische Endkopf befindet, durch den das Signal, mittels der Botenstoffe, an Neuron B übermittelt wird. Neuron B das für die Aufnahme der Botenstoffe (Neurotransmitter) eine postsynaptische Membran besitzt. Zwischen den beiden Neuronen liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter ca. 20 nm breit ist. Die Neurotransmitter ( z. B. Dopamin, Serotonin, Adrenalin) haben nun also die Aufgabe, den elektrischen Nervenimpuls, also das Signal von Neuron A zu Neuron B zu übermitteln. Da der Impuls ohne diese Botenstoffe (Neurotransmitter) von allein, den Spalt nicht überspringen kann. Die Neurotransmitter sind also essenziell für die Signalübertragung in unserem Gehirn. Das ständig damit beschäftigt ist, mit sich selbst und dem Rest des Körpers zu kommunizieren. Egal ob wir schlafen oder wach sind. Unsere Laune, unser befinden, unsere Konzentration, unsere Glücksgefühle, unsere Wahrnehmung. All diese Prozesse finden hier, in diesen Synapsen, in verschiedensten Bereichen, unseres Gehirns statt.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/
Unser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert. Eine Synapse besteht aus drei Teilen. Neuron A, an dessen Ende sich der präsynaptische Endkopf befindet, durch den das Signal, mittels der Botenstoffe, an Neuron B übermittelt wird. Neuron B das für die Aufnahme der Botenstoffe (Neurotransmitter) eine postsynaptische Membran besitzt. Zwischen den beiden Neuronen liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter ca. 20 nm breit ist. Die Neurotransmitter ( z. B. Dopamin, Serotonin, Adrenalin) haben nun also die Aufgabe, den elektrischen Nervenimpuls, also das Signal von Neuron A zu Neuron B zu übermitteln. Da der Impuls ohne diese Botenstoffe (Neurotransmitter) von allein, den Spalt nicht überspringen kann. Die Neurotransmitter sind also essenziell für die Signalübertragung in unserem Gehirn. Das ständig damit beschäftigt ist, mit sich selbst und dem Rest des Körpers zu kommunizieren. Egal ob wir schlafen oder wach sind. Unsere Laune, unser befinden, unsere Konzentration, unsere Glücksgefühle, unsere Wahrnehmung. All diese Prozesse finden hier, in diesen Synapsen, in verschiedensten Bereichen, unseres Gehirns statt.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/
Unser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert. Eine Synapse besteht aus drei Teilen. Neuron A, an dessen Ende sich der präsynaptische Endkopf befindet, durch den das Signal, mittels der Botenstoffe, an Neuron B übermittelt wird. Neuron B das für die Aufnahme der Botenstoffe (Neurotransmitter) eine postsynaptische Membran besitzt. Zwischen den beiden Neuronen liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter ca. 20 nm breit ist. Die Neurotransmitter ( z. B. Dopamin, Serotonin, Adrenalin) haben nun also die Aufgabe, den elektrischen Nervenimpuls, also das Signal von Neuron A zu Neuron B zu übermitteln. Da der Impuls ohne diese Botenstoffe (Neurotransmitter) von allein, den Spalt nicht überspringen kann. Die Neurotransmitter sind also essenziell für die Signalübertragung in unserem Gehirn. Das ständig damit beschäftigt ist, mit sich selbst und dem Rest des Körpers zu kommunizieren. Egal ob wir schlafen oder wach sind. Unsere Laune, unser befinden, unsere Konzentration, unsere Glücksgefühle, unsere Wahrnehmung. All diese Prozesse finden hier, in diesen Synapsen, in verschiedensten Bereichen, unseres Gehirns statt. Ich hoffe man erkennt dass halbwegs auf meiner „hochwertigen Zeichnung“ LOL.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/
Unser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert. Eine Synapse besteht aus drei Teilen. Neuron A, an dessen Ende sich der präsynaptische Endkopf befindet, durch den das Signal, mittels der Botenstoffe, an Neuron B übermittelt wird. Neuron B das für die Aufnahme der Botenstoffe (Neurotransmitter) eine postsynaptische Membran besitzt. Zwischen den beiden Neuronen liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter ca. 20 nm breit ist. Die Neurotransmitter ( z. B. Dopamin, Serotonin, Adrenalin) haben nun also die Aufgabe, den elektrischen Nervenimpuls, also das Signal von Neuron A zu Neuron B zu übermitteln. Da der Impuls ohne diese Botenstoffe (Neurotransmitter) von allein, den Spalt nicht überspringen kann. Die Neurotransmitter sind also essenziell für die Signalübertragung in unserem Gehirn. Das ständig damit beschäftigt ist, mit sich selbst und dem Rest des Körpers zu kommunizieren. Egal ob wir schlafen oder wach sind. Unsere Laune, unser befinden, unsere Konzentration, unsere Glücksgefühle, unsere Wahrnehmung. All diese Prozesse finden hier, in diesen Synapsen, in verschiedensten Bereichen, unseres Gehirns statt. Ich hoffe man erkennt dass halbwegs auf meiner „hochwertigen Zeichnung“ LOL.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/ Golf spielen glücklich und das in in vielerlei Hinsicht:  Es macht deshalb glücklich, weil der Golfer, wie auch die Golferin  beim Spiel mit der kleinen weissen Kugel - wie übrigens auch in der Liebe,   Golf macht glücklich -  zum einen wegen der Attraktivität  einer faszinierenden Landschaft, auf der Golfer ihren Ball über grüne, von Bäumen und Sträuchern gesäumte Fairways in Richtung Green treiben. Dadurch verspricht Golf eine ultimative Art der Entspannung: Bewegung an der frischen Luft, Ruhe, Beschaulichkeit, nur von zwitschernden Vögeln, dann und wann  auch vom Quaken der Frösche in den Teichen, durchbrochen.Denn nach einer ausgiebigen 18-Loch-Runde wird der Golfer dem guten Gefühl belohnt, viel für  seine Gesundheit, sein Wohlbefinden getan  - damit auch dem Alterungsprozess ein gehöriges Schnippchen geschlagen zu haben.
  Sonst müssten Sie wissen, dass Liebe nichts, rein gar nichts, mit dem Alter zu tun hat, dass Sex nicht nur Jungen vorbehalten ist: Auch jenseits der Lebensmitte existiert es, das erfüllte Liebesleben, obwohl es nach wie vor in unserer Gesellschaft ein Tabu zu sein scheint! 
Dazu kommt, auch wenn sich die beiden "Sportarten" , in der Art und Weise ihrer Ausführung nicht unbedingt ähneln - auch die Locations in den allermeisten Fällen,   völlig andere sind, so haben Lieb und Golf doch viele gemeinsame Paralellen: 

*Es werden sowohl bei der einen lustvollen , wie auch bei der anderen sportlichen Tätigkeit  jede Menge Muskeln im Körper beansprucht; 




*Es werden eine ganz beachtliche Menge an Kalorien verbraucht; 

*Es werden massenhaft Glückshormone ausgeschüttet.

*Golf und Liebe - sie halten jung, machen glücklich und sind eindeutig besser als jede noch so teure Medizin! 



ALMENARA Golf – eine fantastische 27 Loch Golfanlage


Einmal mehr haben meine Golffreunde und ich uns die südwestliche Costa del Sol am Ende des europäischen Kontinents für eine Golfrunde ausgesucht. Diesmal das bekannte >Almenara Golf Resort<. Es ist eine aussergewöhnliche Golfanlage, die sich  inmitten der hügeligen, kaum bebauten  Landschaft, umgeben von Pinien und Korkeichen zwischen den Gemeinden Guadiaro, Sotogrande und San Roque breit macht. Das >Almenara Golf Resort< kann sich der  unmittelbaren Nachbarschaft zum berühmten >Valderama Golf Club<   rühmen  und ist vom bekannten >San Roque Old – Kurs<  im wahrsten Sinne des Wortes nur  "einen Steinwurf",  ja sogar nur auf Sichtweite entfernt.

Der Engländer Dave Thomas, nach dessen Handschrift unzählige bekannte Golfplätze auf der ganzen Welt  ist  auch für den Entwurf der drei  9-Loch Almenara – Golfbahnen: „Los Pinos“ (3.169m) Los Alcornoques“(3.006m) und „El Lago“(3.309m) verantwortlich. 
 
Er hat es verstanden, in eine teilweise  etwas wilde, ursprüngliche und ausgesprochen hügelige Landschaft  drei  interessante und herausfordernde Golfkurse zu setzen auf denen das Spiel "mit der kleinen weissen Kugel"  enorm viel Spass macht!

Wir haben uns für's erste entschlossen, die Bahnen >Los Pinos< und >Los Alcornoques< - die eine Länge von 5.718m – Par 72 haben, zu spielen. Zwei völlig unterschiedliche Kurse, die uns enorm viel Spass gemacht haben. Die ersten Neun Loch mit 2,923 Metern vom gelben Abschlag (rot:2,425m), sind in leicht hügeliges Gelände eingebettet, umgeben von dichten Pinien.
Die teilweise breiten, dann wieder etwas engeren Fairways verlangen ein überlegtes Spiel, denn sie hängen nach links oder rechts –da rollt oft der Ball dorthin, wo man in eigentlich nicht haben wollte.

Nicht sonderlich lang, dafür schmal, stark nach links hängend -Loch 3 (gelb:340m – rot:304m; Par 4 – Hcp 5)  hat es in sich.  Getoppt wird es nur noch von der Spielbahn 6 –vom Herrenabschlag ein Dogleg nach links (gelb:372m – rot:299m; Par 4 – Hcp 1), die Damen sind zwar etwas bevorzugt, doch viele Hürden, verhindern manch guten Score. Auch Loch 8 (gelb:453m – rot:380m; Par4 5 - Hcp 15) fordert seinen Tribut – genau wie Loch 9 (gelb:302m – rot:236m; Par 4 Hcp 16) das auf den ersten Blick einfach scheint doch, eine ganze Armada von Bunkern wehrt manch guten Schlag erfolgreich ab. 

Der >Los Alcornoques< Kurs, scheint in einer anderen Gegend zu liegen:
Der Blick über die weite, wenig bebaute hügelige Landschaft - tief unten die beiden Seen – beeindruckend. Nach dem breiten, blinden Loch 1 (gelb:352m – rot: 308m; Par 4 – Hcp 6) entschlüpft so manchem ein „Wow“: Der Abschlag vom 2ten Loch (gelb:151m – rot:131m; Par 3 Hcp 10) ist hoch oben angesiedelt, nur mit einem beherzten Schlag fliegt der Ball über Bäume und Büsche direkt auf’s stark ondulierte Green.  Es folgen einige  lange, nicht gerade einfache Löcher: Die „Drei“ (gelb:440m - rot:392m; Par 5 – Hcp 8) etwa, auch Loch 4 (gelb:420m – rot:333m; Par 5 – Hcp 4)  ein Dogleg nach links, ist zudem noch mit einem Wassergraben, der die Spielbahn quert gesegnet. So richtig gefordert wird der Golfer auf Loch 6 (gelb:347m – gelb: 229m; Par 4 – Hcp 2): Eng schmal und rechts der See als ständiger Begleiter – nicht viel anders zeigt sich Loch 8 (gelb:348m – rot:286m; Par 4 – Hcp 3) hangaufwärts, nach rechts geneigt, Bunker, Sträuche und ein stark onduliertes Green – was will man als< Golfer noch mehr?!


Doch das Clubhaus ist ja nicht mehr so weit entfernt – der Drink nach der Runde auf der grossen Terrasse, mit einem einzigartigen Ausblick, lässt Freude  aufkommen, über eine unvergesslich schöne Golfrunde auf einem äusserst ruhig und idyllisch gelegenen Golfplatz und damit die nicht so geglückten Schläge rasch vergessen.

Golf..... es kommt Ihnen doch nicht etwa spanisch vor?

Golfer sind ausgesprochen reisefreudig und "sammeln" Golfplätze, wie andere  Antiquitäten, Porzellanhunde oder Postkarten, Briefmarken, Zündhölzer...  und was sonst noch so alles zusammengetragen wird.
Besonders Golfsenioren 60+ haben, was das Reisen betrifft, die Nase vorn  gegenüber so manch anderem WeltenbummlerSie sind ausgesprochen konsumfreudig - geben sie doch unter allen Altersgruppen den höchsten Anteil ihres Einkommens für‘s Reisen und natürlich auch für's Golf spielen, aus! Selbst weit entfernte, ja geradezu exotische Golf-Destinationen werdenvon ihnen gerne ins Visier genommen – trotz mitunter beschwerlicher Anreise. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass mit zunehmender Exotik der Destinationen nicht selten auch die Kommunikation Probleme bereiten kann.
Selbst wer sich nur in Europa bewegt, um dort seine Schläger zu schwingen, hat es sprachlich gesehen - nicht immer ganz einfach: Die Sprache der Dichter und Denker, unser gutes altes Deutsch, haben lediglich 120 Millionen zur Muttersprache. Es wird ausserhalb der deutschsprachigen Länder des vereinten Europas- nur sehr selten gesprochen, geschweige denn verstanden.
Wer keine Fremdsprache beherrscht, der braucht sich zwar nicht zu fürchten: Denn das Essen schmeckt auch ohne Sprachkenntnisse, vorausgesetzt man bekommt das vorgesetzt, was man gedacht hat, bestellt zu haben. Auch die Kultur andrer Länder kann durchaus auch ohne Worte konsumiert werden. Natürlich können auch Golfrunden im Ausland gespielt werden, ohne dass man der jeweiligen Landessprache mächtig ist.
Einfacher haben es aber diejenigen, die zumindest Grundbegriffe fremder Sprachen verstehen und sich zumindest verständlich artikulieren können.

Spanisch kommt einem oft "Spanisch" vor
Wer sich etwa Spanien als Reiseziel ausgesucht hat, jedoch kein spanisch spricht und kaum etwas versteht –  selbst der steht  vor keinem unlösbarem Problem, auch wenn selten Spanier zu finden sind, die Goethes Sprache beherrschen, was sich über kurz oder lang ändern wird. Immer mehr Spanier  büffeln Deutsch, allein schon um ihre Berufschancen zu verbessern. 

Es gibt aber auch relativ wenige Menschen, die Spanien bereisen und in diesem interessanten, von der Sonne verwöhnten Land ihren Urlaub verbringen, die Spanisch sprechen. Und das obwohl gerade Spanisch die am viertmeisten gesprochene Sprache der Welt ist und Muttersprache von mehr als 380 Millionen Menschen. Sie sind nicht nur auf der Spanischen Halbinsel und den dazugehörigen Inseln zu Hause.

Es war Cristóbal Colón,  wie ihn die Spanier nennen..... oder Cristoforo Colombo der1451 in Genua geborene Seefahrer in kastillischen Diensten. Mitte 1492 stach er, im Auftrag der katholischen Königen Isabella und Ferdinand von Spanien, von Palos de la Frontera in Andalusien in See, um von Westen her nach Indien zu segeln. Doch am 14 Oktober 1492 setzte er seinen Fuss auf den  Boden der Bahamas. Landete auf seinen weiteren Entdeckungsreisen auf den grossen Antillen, entdeckte Haiti  die Dominikanische Republik und Honduras - gründete dort die ersten  spanischen Kolonien.  Grundstein dafür, dass  auch in fast allen Staaten Süd-und Mittelamerikas, einigen karibischen Inseln und Teilen Asiens Spanisch gesproche wird. Zählt man diejenigen dazu die Spanisch als Zweit- oder Drittsprache beherrschen, dann sind es an die 450 Millionen Menschen. 
Und es werden noch mehr…. In den nächsten 50 Jahrenwerden 10% der Weltbevölkerung Spanisch sprechen!
Doch Spanisch ist nicht gleich Spanisch: Allein im Mutterland gibt es 4 verschiedene Landessprachen. Das, was wir gemeinhin als Spanisch bezeichen, ist „Castellano“ und wird in allen Landesteilen der iberischen Halbinsel (ausgenommen Portugal) verstanden. Dass daneben noch 3 weitere Sprachen exstieren– die aber keineswegs Dialekte von Castellano sind, da aus anderen Sprachfamilien stammend - ist weniger bekannt: Gallego (Galzisch) Catalan (Katalanisch) und Vasco (Baskisch).

Dazu kommen zahlreiche Dialekte, die sich in Aussprache, Betonung – ja sogar in einzelnen Worten von der Hochspanischen Sprache "Castellano" unterscheiden: „Andalú“ (Andalusisch) ist einer davon: Ein „dialecto post reconquista“, der sich erst nach Beendigung der Reconquista 1492 herausgebildet hat.
 
Von Golfspielern bevorzugt
Das südliche Drittel Spaniens- Andaslusien, damit auch die Costa del Sol, mit seinem schier unübersehnbaren Angebot an bekannten und excellenten Golfplätzen, ist seit Jahren das bevorzugte Reiseziel für Golfer gerade aus dem deutschsprachigen Raum. Gleich nach der Ankunft werden die Reisenden mit diesem Dialekt konfrontiert, der die meisten nur "Bahnhof" verstehen lässt - denn Andalusier sprechen oft rasend schnell. Sie „verschlucken“ Buchstaben oder lassen sie weg: So klingt etwa das „j“ wie unser konsonantisches „h“ – bei „Herr“, es ist auch kein Dehnungs-h wie in „sehr“. So wird beispielsweise Jerez zu„Heréss“. Frau („mujer“) wird zur „muhé“, während die Mehrzahl davon las mujeres“ zu „lah muhereh“ wird. Der Sohn („hijo“) wird „iho ausgesprochen und  derKnoblauch („ajo“) , der in den Küchen Spaniens allgegenwärtig ist  - wird „aho“ ausgesprochen.

Und das Loch (spanisch "Hoyo"), in das Golfer den kleinen weissen Ball mit möglichst wenigen Putts einlochen sollten,ist schlicht und einfach "ojo" !

¿Hablo Andalú? –“Sprechen Sie Andalusisch?” 


Aber keine Sorge kein Andalusier wird sie jemals fragen: “¿Hablo Andalú?” - denn sie sind sehr freundliche, rückssichtvolle und hilfsbereite Leute, die sich immer bemühen, den Gästen die ihr Land besuchen und bereisen, zu helfen - auch wenn sich manchmal die Verständigung als schwierig erweist. Aber mit Gestik,Händen und Füssen, gelingt es immer..... irgenwie. Denn der Versuch sich auf Englisch zu verständigen schlägt oft fehl.

Natürlich wird auf Golfplätzen, in Hotels, Restaurants, oft auch Geschäften mehr oder weniger gut Englisch gesprochen. Wer Englisch spricht hat es  einfacher und sicherlich einige Probleme weniger, das zu bekommen, das er haben will! Selbst mit geringen Kenntnissen der Englischen Sprache kommt Golfer und Golferin überall  durch auf unserem Erdball  – natürlich auch in Spanien. Da Englisch bekanntlich als „Weltsprache“ gilt, die von 1,5 Billionen Menschen - mehr oder weniger perfekt –beherrscht wird, obwohl nur 375 Millionen Menschen Englisch als Muttersprache angeben.

Doch wer nach Spanien reist, für den sind zumindest bescheidene, rudimentäre Kenntisse der Spanischen Sprache äusserst hilfreich.  Und das in jeder Beziehung! Das gilt natürlich auch für leidenschaftliche Golfer, die dort in erster Linie möglichst viele der vorhandenen mehr als Golfplätze bezwingen möchten. Zwischendurch wollen sie vermutlich auch etwas vom Land sehen, möchten Sehenswürdigkeiten bewundern, landestypische Speisen und Spezialitäten verkosten.....

Wer sich verständigen kann, auch wenn man nicht so "trittsicher ist, wie ein Hase auf dem Eisplatz", der hat es garantiert um einiges leichter, das ihm unbekannte Land, die Einheimischen, ihre Kultur und Lebensart kennenzulernen!

Verlieren Sie Ihre “Angst

Es ist bestimmt nur von Vorteil, sich zumindest Grundbegriffe einer Fremdsprache anzueignen.....! Glauben Sie mir, man tut sich einfach um einiges leichter. Sollten sie sich aber Sorgen machen, dass Einheimische Ihre sprachliche Ausdrucksweise be- oder verurteilen könnten und es dieser Stress ist, der sie vom Sprechen abhält, sollten Sie sich folgendes fragen: "Wie fühle ich mich, wenn jemand mit mir spricht, der meine Muttersprache nicht korrekt beherrscht? Bewerte ich diesen Menschen negativ oder freue ich mich darüber, dass er sich bemüht?"


Für den Anfang einige Grundbegriffe: 
Spanisch für den Golfplatz!


Deutsch
Spanisch
Guten Tag     (bis 13:00 Uhr)
Guten Abend  (ab 13:00 Uhr)
Buenas Dias

Buenas Tardes
Eine Frage…..
una pregunta
Wie komme ich zum Golfplatz…..
¿Cómo llego al campo de golf .....?
Wir möchten eine Golfrunde spielen

Queremos jugar un partido de golf

Ich habe eine Abschlagszeit auf den Namen….. bestellt
Tengo una salida en el nombre…..
Um welche Zeit haben wir den Abschlag
¿A qué hora tenemos la alida?
Benötigen Sie unseren Clubausweis
Necesita nuestra tarjeta del club
Wir haben einen Gutschein…..
Tenemos un vale de descuento de…..
Ich bezahle mit Kreditkarte
Wir bezahlen bar…..
Yo pago con tarjeta de crédito
pagamos en efectivo
Wir möchten einen Buggy mieten
Queremos contratar un buggy
Vermieten Sie auch E-Trolleys
Alquile también E-Trolleys
Wir nehmen 2 Trolleys
Tomamos dos carros
Wo ist der 1.Abschlag
¿Dónde está la primera salida?
Wo ist die Driving Range
¿Dónde está el campo de prácticas?
Ich suche den Golflehrer...
Estoy buscando al profesor ....
Ich benötige einen Kübel Bälle.
Necesito un cubo de bolas
Kann man Schläger (Hölzer / Putter) ausleihen?
¿Se Puede pedir Prestado palos (maderas putter)?
Ich möchte gerne eine Scorecard.
Quiero complacer a un scorecard, (la tarjeta)
Wo befinden sich die Umkleideräume (die Dusche / die Toilette)?
¿Dónde están los vestuarios (la ducha / el Aseo)
Ich benötige ein Handtuch.
Necesito una toalla