Ein Golf-Traum im Grünen: MARBELLA CLUB GOLF RESORT

Mehr als  70  erstklassige Golfanlagen, die zwischen Malaga und Gibraltar entlang der etwa 150 km langen  Costa del Sol liegen , bringen die meisten Golfer in  einen wahren Entscheidungsstress.

Da aber jeder Golfer, gerade  was Golfplätze anbelangt, seine  ganz besonderen Vorlieben hat,  – das trifft natürlich auch auf  Golf spielende Damen zu -  wird die Wahl etwas leichter:  

Lieben die einen flache Parkland-Plätze - mit langen, möglichst breiten, zwischen alten Bäumen angelegten Fairways, auf denen vorzugsweise möglichst  wenige Hindernisse, den Score gefährden!  So  suchen  andere  nach anspruchsvollen Plätzen.  Nach solchen, die Präzision verlangen, die mit Köpfchen gespielt werden sollten. Bei denen die kleine weisse Kugel mit einem mächtigern Drive von hoch gelegenen Tees auf tief untenliegende Fairways oder Green’s   gejagt werden muß.... so ist Golf  für sie Herausforderung! 

 

Golf spielen muss, vor allem eines: Spass machen! Egal ob der Platz bretteben ist oder im hügeligen Gelände liegt. Allerdings  sind letzere meist von unberührter Natur umgeben, ist eine überwältigende Aussicht inbegriffen - sind auch spektakuläre Drives garantiert. 

 

Wer also Herausforderung sucht,  für den ist das in der Hügeln von Benahavis liegende >Marbella Club Golf Resort< ein Golfplatz der Superlative: Den sehr viele Golfer lieben - auch wenn sie ihn in manchen Situationen verwünschen! 

Einzigartig - Grosszügig




 

Der Platz fordert heraus und zwar in jeder Beziehung. Zunächst einmal, wäre es mühsam ihn zu Fuß zu bezwingen – den Golfwagen hinter sich herziehend ist eine Anstrengung, die sich niemand zumuten sollte, es sei denn man ist überdurchschnittlich gut in Form und Zeit spielt keine Rolle. Mit dem E-Caddy auf die Runde zu gehen – das wäre zwar etwas weniger anstrengend – doch allein die langen Fairways, das stete Auf und Ab, fordern ausgezeichnete Kondition. Daher ist es empfehlenswert den Platz bequem mit einem,der  luxuriösen Buggy’s - samt Eisbehälter/ Schlägerreiniger, ja selbst das kühles Mineralwasser ist vorhanden- zu „erfahren“, um nicht den Ball noch immer keuchend aufteen zu müssen.

Einzigartig....  und selektiv, das ist er zweifelsfrei, dieser von  Dave Thomas  –einem der renommiertesten Golfplatzdesigner weltweit-  designte Platz. Er hat  auf dem etwa 470 Hektar grossen Areal -mit grossem Respekt vor der Natur in die Bergige Landschaft von Benahavis- einen Golfplatz  in Szene gesetzt, der seinesgleichen sucht.  Hier beeinträchtigt kein Autolärm die Konzentration - es gibt keine Häuserreihen, die Fairway’s einrahmen – nur wenige, elegante Villen umgeben von petfekt angelegten Gartenanlagen sind angenehmer Entfernung zu sehen, doch sie empfindet man keinesfalls als störend.

 

Auf  einer Gesamtlänge von 5724 Metern  (Par 71)  wechseln sich sattgrüne, gepflegte und breite Fairways mit engen, oft hängenden Spielbahnen ab - begleitet von Korkeichen, Olivenbäumen, andalusischen Pinien und anderen in leuchtenden Farben blühenden, mediterranen Pflanzen. Samtige, teilweise stark ondulierte Greens verlangen Überlegung und einiges an Fingerspitzengefühl um den Ball mit möglichst wenigen Putts einzulochen. Wasser oder Rinnsale - aber auch undurchdringliches Buschwerk fangen so manchen Ball ab. Doch   eine Golf-Runde wirklich zum Vergnügen und zu einem Erlebnis!


18 Löcher haben es in sich   

Den besten Beweis liefert  Loch 2 (gelb:112m/rot 86m) - das mit Hcp 15 eher leicht eingestuft ist: Die dicht von Gesprüpp überwuchterte Schlucht zwischen Abschlag und Green, macht manch einem einen dicken Strich durch die Rechnung.


Einige "Blinde Löcher" - bei denen die Fahne vom Abschlag nicht sichtbar ist, machen es selbst einem Single-Handicaper nicht allzu einfach, den Ball richtig zu platzieren. Das beste Beispiel liefert die 3. Spielbahn (gelb:338m/rot: 229m) - ist der steile Hang  einmal überwunden, die Kuppe erreicht, wird erst der See sichtbar, dessen Wasser am Rand des Greens nippt - wäre der Ball etwas weiter geflogen, er wäre unweigerlich "schwimmen gegangen. Nicht umsonst hat diesesw Loch Handicap 1!

Die Par 4 Spielbahnen könnten unterschiedlicher nicht sein:

Einen Vorgeschmack liefert bereits Loch 1 (gelb:259m/rot:215m; Hcp 10). Zwar ist die hoch oben die flatternde Fahne vom Abschlag  zu sehen,  doch die steile Böschung auf der rechten Seite den Ball immer wieder zurückrollen.


Loch 5 (gelb: 351/rot: 316m; Hcp 17)   dagegen macht richtig spass: mit einem beherzten Drive  fliegt der Ball (vermeintlich gegen den Himmel) um dann tief unten am Fairway zu landen und mit etwas Glück  kulltert er noch dem Green entgegen. 

 

Spielbahn 10 (rot:302m/gelb: 260m, Hcp 8) scheint auf den ersten Blick einfacher als sie ist, denn: rechts stehen Bäume, dazwischen dichgtes Rough und vom Abschlag aus nicht sichtbar... Wasser, das am Green nippt, während links davon ein Bunker lauert.

Ausgesprochen heimtückisch:  Loch 11 (gelb 333m/rot 305m) ein „Dogleg“ nach links – zudem geht’s bergauf, unzählige Bodenwellen, rechts ein steiler Hang, links Bunker - zu allem Überfluss wird auch das erhöht liegende Green vehement von Bunkern verteidigt. Handicap 2  sagt doch alles?!

 

Es ist vor allem die Länge der Par 5 - Bahnen des  >Marbella Club Golf Resort<- Kurses, die denen, die keine Longhitgter sind, Respekt einflössen. 

 

Eine  „Harte Nuss“ ist etwa Loch 6 (rot:498m/gelb:387m; Hcp 3). Es geht ordentlich bergauf und zahlreiche Bodenwellen, Kuppen ein auf dem Plateau liegendes Green tun das Ihre dazu um den Spieler nicht übermütig werden zu lassen.

Auch die beiden folgenden Bahnen haben es in sich: Das merkt der Spieler auf Loch 7 (gelb:456m/rot:417m; Hcp 4) - genauso wie am nächsten Loch 8 (rot:457m/rot:382m; Hcp 11) die  möglichst langed, gerade Schläge verlangen , um mit möglichst wenigen das Green zu erreichen.

Besonders heimtückisch: Spielbahn 13. (gelb:485m/rot:410m; Hcp 9) ein  ausgeprägte Dogleg nach links, dichtes Rough, Buschwerk und Bäume haben hier sicher schon unzähligen Golfern den Score„vermasselt“.

Taktik ist bei Loch 16 (gelb:338/rot:278; Hcp 4) der sicherste Weg um zu punkten: Der Abschlag liegt oben und unten öffnet sich eine weite Ebene die rechts von Wasser begleitet wird, während links ein in Strauchwerk verstecktee Tümpel  lauert. Wem's nicht gelingt den Ball am Fairway zu platzieren, kann das Loch wohl streichen.

 

Loch 18 (gelb:460/rot:384; Hcp 12) empfängt die Spieler mit einem unvergesslichen Blick auf's Mittelmeer, das vom Rif-Gebirge

am Afrikanischen Kontinent begrenzt wird - dazu der imposante Felsen von Gibraltar, da rückt die letzte Herausforderung     in den Hintergrund: Denn von hoch oben muss der Ball mit einem beherzten Schlag auf einen schmalen, nach links abfallenden Faiway plaziert werden. Dazu kommen Bäume, Büsche, dichtes Rough´und Bunker die Green verteidigeneinereiner.

Einfach nur Geniessen

Doch das kleine Clubhaus mit seinem ausgesprochen gemütlichen Ambiente,


einer großzügig angelegten Terrasse ist nur noch wenige Schritte entfernt und ist 
absolut empfehlenswert.  Ein kühle Bier , eine Coppa Tinto dazu Oliven, Jamon und Pan rustico , serviert von ausgesprochen freundlichen, zuvorkommenden camareros - was will man mehr, als auf diese Weise einen erlebnisreichen Golftag  ausklingen zu lassen. 

Sie werden sehen: es ist ein wirklich einzigartiger Platz, den ein Golfer unbedingt spielen sollte - auch wenn die Kosten für Greenfee und Buggy zugegeben doch eher im oberen Drittel liegen - Sie werden es bestimmt nicht bereuen!

Daran sollten Sie aber bitte unbedingt vorher denken: Der Platz ist eigentlich den Mitgliedern, wie auch Gästen des >Marbella Club Hotel< und >Hotel Puento Romano< vorbehalten - sie haben natürlich Vorrang – doch wer hartnäckig genug ist und einige Tage vorher anfragt, der bekommt sicher eine Abchlagszeit.


Golf spielen - Dort wo auch im Winter die Sonne scheint

Nach einem Sommer, der in Mitteleuropa genau betrachtet, seinen Namen nicht verdiente, sehnen sich immer mehr Menschen nach Sonne und Wärme. Schon jetzt sind die Tage merklich kürzer geworden, mancherorts hüllt bereits Nebel die Landschaft ein und die Sonne versteckt sich tagelang hinter schweren, dicken Wolken. Schon sammeln sich die Vögel um in den Süden zu ziehen. Kein Wunder also, dass es ihnen viele Leute nachmachen um den lichtarmen Monaten, dem nasskalten Wetter, das so vielen zu schaffen macht, zu entfliehen - um die Wintermonate dort zu verbringen wo fast immer die Sonne scheint. Damit tun Sie Ihrem Gemüt, ihrer Gesundheit einen grossen Gefallen und gewinnen: Vor allem ein ordentliches Plus Lebensqualität!
Wer nach Orten  Ausschau hält, an dem sich der sonnigste, wärmste und vor allem trockenste Winter verbringen lässt  für wen es mehr sein darf als ein reiner Golfurlaub, der entscheidet sich, wie viele andere auch: Für Andalusien, die südlichste Provinz der Iberischen Halbinsel! Das ganzjährig milde Klima, die langen Tage mit vielen Sonnenstunden und die geringsten Niederschläge Europas ….  die Costa del Sol ist wie geschaffen, um Sonne und Wärme in den Wintermonaten zu geniessen. Und das nur wenige Flugstunden von zu Hause entfernt!

Besser geht's gar nicht

Wie kaum anderswo lassen sich die Tage zwischen dem blauen Meer und hohen Bergen, zwischen alter Kultur und Moderne, zwischen vielfältigster sportlicher Betätigung und angenehmer Entspannung verbringen.
Vor allem kommen Golf-Enthusiasten, wie kaum irgendwo sonst, an der Sonnenküste Spaniens  voll auf ihre Kosten: Denn welcher begeisterte Golfer gibt sich nur mit wenigen Golfanlagen zufrieden? Letztendlich ist man ja Individualist und will sich selbst entscheiden wann, wo und wie oft man seine Schläger schwingt!
Entlang der etwa 140 Kilometer langen >Costa del Golf< reihen sich, wie die Perlen eines Colliers, zwischen Málaga und der britischen Kronkolonie Gibraltar, eine attraktive Golfanlage an die nächste: Angefangen bei den exorbitant teuren, exclusiven Luxus-Resorts, bis hin zu ausgesprochen preiswerten ,aber keineswegs weniger interessanten Plätzen. Insgesamt sind es an die 70, die zusammen mit mehr als unglaublichen 900 Loch punkten. Sie alle überzeugen mit einem perfekten Design - teilweise entworfen von den weltbesten Golfplatz-Architekten - mit gepflegten Fairways und Greens, interessanten, oft herausfordernden Layouts  und meist mit einer unglaublichen Aussicht.
Mit wenigen Worten: Ob Hobbygolfer oder Singel-Handicaper an der Costa del Golf hier finden sie einfach alles  was eine tolle, einzigartige  Golfrunde ausmacht!

  1. Ein Land voll Harmonie
  2. Andalusien – das bedeutet, nicht allein ein ganzjährig angenehmes, mildes Klima, mit 320 Sonnenstunden - es ist vor allem  eine vielfältige Landschaft, Kultur, Geschichte und die  gesunde Mittelmeerküche, die alle Besucher willkommen heißt und begeistert. Die Provinz Malaga, überrascht mit endlosen Stränden an denen die Wellen des Mittelmeeres kommen und gehen, mit hohen Bergen an deren Ausläufern sich Pinien-, Korkeichen- und Kastanienwälder breit machen – dadurch der Kälte aus dem Norden den Weg zur Küste verwehren. Dazwischen liegen riesige Orangenplantagen, Olivenhaine, Zitronen- und Feigenbäume. Nicht zu vergessen auf unzählige
  3. Mandelkulturen, in denen bereits Ende Jänner die zartrosa Blüte der Mandelbaume die Landschaft verzaubern.  Je nach Jahreszeit verwandeln

  4. Bougainvilleas, Oleander, aber auch Schlehdornbüsche und Stechginster die Landschaft immer wieder in ein leuchtend gelb, pink, rot oder weiss blühendes Blütenmeer. 
  5. Geschichte, Meer, Berge und Sonne
  6. Andalusien – ist ein Land, geprägt von einer faszinierenden Geschichte. Schon lange vor unserer Zeitrechnung, als weite Teile Europas noch wild und kulturlos waren, war die Gegend interessant: Phönizier, Griechen, Karthager sie alle hatten ein Auge auf diese, sicher schon damals einzigartige Gegend, geworfen. Die Westgoten unter ihrem Anführer Alarich II  beherrschten den Landstrich bis ins 7.Jahrhundert - dann waren es die Vandalen die das fruchtbare Land in Besitz nahmen. Gefolgt von den Römern, sie haben 700 Jahre die Provinz, damals „Baetica“ genannt, beherrscht und ihre noch heute sichtbaren Spuren hinterlassen. Doch erst als die arabischen Mauren ins Land zogen, Kalif Al-Walid I. (711-750) die Umayyaden-Provinz gründete, begann für Andalusien ein „Goldenes Zeitalter“. Acht Jahrhunderte lang war >al-Andalus< wie sie es nannten, ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Sie hinterliessen ein einzigartiges Erbe: Imposante Bauwerke, die von ihrer Handwerkskunst und ihrem Kunstsinn zeugen, sind vielerorts allgegenwärtig. Der Untergang der Muslimischen Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel begann, als Anno 1085 Alfonso VI. von Kastillien, Toledo eroberte. 1492 kapitulierte Emir Muhamed XII. Abu Abdallah (genannt Boabdil) in der Alhambra und übergab Granada, als letztes verbliebenes Emirat an
  7. „Los Reyes Católicos“ – die Katholischen Könige: Isabella von Kastillien und Ferdinand von Aragón.
  8. Nach einer langen "Durststrecke" - Andalusien war ein überwiegend von Landwirtschaft geprägtes Land und galt als das "Armenhaus Europas" - hat sich dann in den 1960er Jahren das Blatt gewandelt: Die Küste der Sonne" entwickelte sich zu einem bekannten und beliebten Sommer-, Urlaubsparadies. Hauptsächlich in Torremolinos, Benalmadena, Fuengirola und Calahonda entstanden unzählige, stillose Bettenburgen und riesige Apartementkomplexe. Das wurde noch getopt vom unkontrollierten Bauboom der vergangenen Jahre: Zahlreiche überdimensionierte, unfertige Wohnanlagen verunstalten  seitdem die Gegend um die Provinzhauptstadt Málaga.
  9. Toleranz, Lebenslust und „Laissez fair“
  10.  
  11. Andalusien – das sind Fiestas, Ferias…,  die faszinierende Welt des Flamenco, Corrida de Toros, Semana Santa – Traditionen die ihren festen Platz in der Bevölkerung haben und das kulturelle Leben bereichern. Dazu kommt die Lebenslust, Fröhlichkeit, Gastfreundschaft, Toleranz und nicht zuletzt dass von  Nord- und Mitteleuropaern so oft missverstandene „Mañana“. Beweise für die noch heute spürbare  starke maurische Prägung, die sich auch in der Sprache der Andalusier (etwa ein Viertel des Wortschatzes ist vom Arabischen beeinflusst) äussert. Und nicht zuletzt auch beim Essen: Viele der regionalen Köstlichkeiten, die oft vor allem in  einer „Venta“ (einfacher, preiswerter, landestypischer Gasthof) auf den Tisch stammen aus der Maurischen Küche: "sopa de almendras" (Mandelsuppe) pinchos morunos  (Maurische Fleischspiesse):"tafalla blanca (geschmortes Lamm); "Sdada Garnatia" (in Wein geartes Huhn); "tafalla blanca" (geschmortes Lamm); "Sdada Garnatia" (in Wein gegartes Huhn).....!
  12. Fischliebhabern seien die unzähligen  "Chiringuitos" die direkt am Meer zu finden sind- hier bekommt man die frischesten Fische und Meeresfrüchte in allen Variationen und köstlich zubereitet. 
  13. Mit einem Wort es ist eine wahre Fundgrube für neugierige Gourmets - sieht man von Gaumenkitzlern wie dem Jamón Ibérico, Gazpacho oder den unzähligen, köstlichen Tapas-Variationen einmal ab.
  14. Golf, Golf und nochmals Golf
  15. Andalusien - das ist aber auch ein Eldorado  für Golf-Individualisten. Gerade an der Costa del Sol finden Golfbegeisterte Spitzenplätze von Weltruf: Gepflegte Parklandkurse mit altem Baumbestand  oder Golfanlagen, die in die  bergige Landschaft gebettet sind und mit herausforderndem Layout punkten. Es gibt Plätze die von Naturschutzgebieten umgeben sind, genauso wie solche, die zwischen  gepflegten, vornehmen Villen und Appartementhäusern angelegt wurden. Es ist für jeden Geschmack, für jede Spielstärke  und Geldbeutel garantiert das Richtige dabei.
  16. Zugegeben, bis vor einigen Jahren, war der Ruf der Region arg ramponiert: Golfspieler rauften sich um Abschlagszeiten. Mit dem dem Service stand es nicht zum besten und die Preise…..?  Greenfees waren teuer. Genauso wie die Preise der Hotels und Restaurants, die ebenfalls unverschämt hoch waren. Doch das ist tatsächlich „Schnee von gestern“ - die Krise holte sie alle wieder auf den Boden der Realität zurück. Seitdem bemühen sich Golfplatzbetreiber um Spieler, genauso wie Hotels und Gastronomie um Gäste – die Andalusier nutzten das Finanzdesaster und lenkten den „verfahrenen Karren in die andere Richtung“!
Golf aus höchstem Niveau
Spaniens Südküste kann sich rühmen, die grösste  Golfplatzdichte  Europas zu haben. In den letzten 30 Jahren sind Golfplätze wie Pilze aus dem Boden gewachsen.
Durch das ganzjährig milde Klima ist die Region besonders zum Golf spielen geeignet.Selbst in den Wintermonaten können Golfer-sogar kurzärmelig- problemlos ihre Runden drehen, Regenkleidung  und Schirm können ruhig zu Hause bleiben.
Allein um Marbella herum –  das noch immer mit dem Image behaftet ist, ein Hotspot der „Reichen und Schönen“ zu sein, obwohl die VIP’s die für diesen Ruf verantwortlich waren,  teilweise schon längst das Zeitliche gesegnet hat - warten 14 erstklassige Golfplätze auf Besucher aus aller Welt. Im Villenviertel von Marbella -Nueva Andalucía- unweit von Puerto Banús entfernt, liegen  sie im sogenannten "Golftal"  oft nur einen Steinwurf auseinander: Etwa die toppgepflegten, wunderschön angelegten Privat-Plätze des  >Aloha Club de Golf< und >Real Club de Golf Las Brisas< (sie sind zwar nur  Mitgliedern vorbehalten / Greenfeespieler kommen nur an Randzeiten zum Zug). Unmittelbar daneben >Los Naranjos Golf<, auf dem Kurs säumen unzählige Palmen die breiten Fairways  - in Sichtweite  liegt >La Quinta Golf< mit 27 Loch. Nur wenige Minuten davon entfernt der private, fashionable  >Club de Campo La Zagaleta<, den nur spielen kann wer eingeladen wurde.  Nicht zu vergessen auf >Los Arqueros Golf & Country< entworfen von Severiano Ballesteros, dem hier ein interessanter, herausfordernder Platz gelungen ist.
Etwas weiter in Richtung Estepona und Gibraltar, befindet sich einer der ältesten Golfclubs der Golfküste: >Real Club de Golf Guadalmina< ein Parklandkurs  mit altem Baumbestand entlang dem Rio Guadalmina angelegt. Auch die 3  ausgezeichneten Plätze des >Villa Padierna Golf-Club< sind ein absolutes "Muss".
Je weiter man auf der Küstenstrasse westwärts (in Richtung Gibraltar) fährt, umso tiefer muss der Golfer für seine Golfrunde in die Geldbörse greifen: Im vor wenigen Jahren eröffneten >Valle Romano Resort< oder im nicht weit davon entfernten, ausgesprochen schönen  >Finca Cortesin Golf Club<, liegen die Preise in der Hauptsaison um einiges jenseits der 100 Euro - Marke. Das gilt besonders für die ausgesprochenen Top-Plätze: >Real Club de Golf Sotogrande<, >San Roque (Old und New Course)< und >La Reserva de Sotogrande>. Im weltbekannten  und von keinem geringeren als Robert Trent-Jones, sen. designten, exclusiven >Club de Golf Valderama<, der im Jahr 1997 Austragungsort des Ryder Cup war. Anschliessend bis letzmalig im Jahr 2008 war es das Abschlussturnier der "Europaen Open Tour" (Volvo Masters) das tausende golfbegeisterte Zuschauer anlockte. Hier legt man pro Mann und Nase mindestens 300.- Euro auf den Tisch.
Allerdings liegen in unmittelbarer Nöhe zu diesen ausgesucht noblen Top-Resorts, auch preiswertere Alternativen die es sich absolut zu spielen lohnt: Etwa den >Alcaidesa Links< der entlang der Küste führt, der berühmte "Affenfelsen" von Gibraltar ist zum greifen nahe - ein besonderes Erlebnis. Nicht zuletzt ist auch das >Almenara Golf Resort< und der >La Cánada Club de Golf<, der ebenfalls die Handschift vonb R.Trent-Jones sen. trägt unbedingt zu empfehlen!
Valderama Club de Golf
Fährt man von Marbella ostwärts, warten ebenfalls ausgesprochen schöne, sehr gepflegte Anlagen auf Golfer, die für so manchen interessanten Golftag gut sind: Etwa der 1965 eröffnete >Rio Real Golf< mitg seinem alten Baumbestand.  Nicht weit davon entfernt sind die 18-Loch des >Santa Clara Golf Club< mit einer traumhaften aussicht über die Weite des Mittelmeers.
Sympathisch, der >Calanova Golf Club<, die realtiv kurzen Spielbahnen sind durchaus fair und auch für weniger versierte Spieler geeignet. Der  >Santana Golf & Countra< war früher eine Avocado-Plantage, unzählige Bäume dieser gesunden "Birne" begleiten auch heute noch die Fairways (pflücken erlaubt).

Santana Golf & Country
Er ist wohl einer der
schönsten Parklandkurse
entlang der Sonnenküste. Nicht weit davon entfernt befindet sich, eingebettet in die hügelige Landschaft >El Chaparal< ein wahres Naturparadies und ein absoluter Geheimtipp! Die Vielzahl an Golf-Anlagen, Golf-Resorts, Golfplätzen, die es sich zum Spielen lohnt - noch besser, die jeder Golfer einmal gespielt haben sollte, die liesse sich beliebig fortsetzen. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten, wqie auchg im Frühling ist Andalusiens Suden, es kommt nicht von ungefähr, dass er Landstrich die "Costa del Golf" genannt wird, eine Traumregion für passionierte Golfer: Spektakuläre Plätze, hervorragend gepflegt machen Golf vom Abschlag bis zum letzten Loch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Dazu ein ideales Klima, viel Sonne und wenig Regen.... Nicht allein deshalb ist die Costa del Sol so beliebt und schon seit Jahren das beliebteste Ziel vieler Golf-Aficionados - weil neben uneingeschränktem Golf noch so viele andere, interessante Aktivitäten möglich sind.

                                           

Das sollten Sie gesehen haben 

 

Golf - für viele die schönste Nebensache der Welt, für andere ist Golf ein Sport und für einige ein Wettkampf!" wie dem auch sei -  jeden Tag den Schläger schwingen.... wem es Spass macht! Warum auch nicht? Doch es gibt nicht wenige Menschen, die zwischendurch  auch andere Aktivitäten suchen, die das Leben bereichern: Andalusien ist voll davon! Es ist daher nicht umsonst das perfekte Ziel, um neben Golf auch Land und Leute kennenzulernen!
Ein Tagesausflug zu einem der vielen weissen Dörfern im Hinterland, die sich wie Schwalbennester an die steilen Hänge klammern. Ein Trip nach Ronda -  die charmante kleine Stadt im Hinterland, etwa 40 km von der Küste entfernt. Wer hat nicht schon von der berühmten "Puente Nova" gehört?

Ronda Puente Nova
Sie überspannt in 120 Metern Höhe die tiefe, schmale Schlucht, die sich der Tao gegraben hat. Es ist eine Stadt mit Häusern in spektakulärer Lage, mit Stierkämpfen in einer der ältesten Arena Spaniens, den grossartigsten Sonnenuntergängen von denen schon Rainer Maria Rilke  schwärmte. Ihr setzte auch der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway in seinem Roman "Tod am Nachmittag"  ein bleibendes Denkmal.



Oder Sie besuchen Antequerra - die Kleinstadt auf dem Weg zwischen Málaga und Córdoba, gilt als das "Herz Andalusiens": Dort stehen die meisten Kirchen (pro Einwohner) von ganz Spanien. 



Antequerra
Ganz in der Nähe in der Salzwasser-Lagune "Fuente de Piedra" pist einer der wenigen Brutplätze des Rosa Flamingo in Europa. Auch gut erhaltenen "Dolmen-Gräber" die aus der Kupferzeit (etwa 2500 v.Chr.) stammen - einige davon sind, von der Stadt aus, bequem zu Fuss erreichbar.





Es liessen sich Bände füllen, mit dem was es alles zu sehen, zu erleben gibt - was es tatsächlich Wert ist einmal unbedingt gesehen und erlebt zu haben.  Überzeugen Sie sich doch einfach selbst....  Sie werden es bestimmt nicht bereuen! 
                                             
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HOTEL
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Männer golfen anders - Frauen auch

Golf hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Die Zeit in der Frauen ihre Männer aus einer Golfrunde "nur" begleitet haben, die ist endgültig vorbei. Frauen schwingen mit Begeisterung selbst die Golfschläger - nur eben ganz anders wie Männer!
 
Sie messen sich gleichberechtigt bei Wettkämpfen und das unabhängig von ihrer spielstärke. Es gelten zwar für beide die gleichen Spielregeln, auch die vorgegebene Zahl der Schläge pro Loch, ist für Mann und Frau gleich. Trotzdem gibt es, bei allen vermeintlichen Gemeinsamkeiten, Unterschiede. Denn gerade Golferinnen haben es in manchen Spielsituationen um einiges schwerer als ihre männlichen Golfpartner. Trotz allem sind es die Frauen, die oft die "Nase vorne haben" beim gemeinsamen Golf-Spiel!
 
Es sind vor allem körperliche Unterschiede, die eine Frau gegenüber dem Mann ins Hintertreffen bringt. Rein anatomisch betrachtet, hat eine Golferin vor allem ganz andere körperliche Voraussetzungen, wie ein Golfer - denn "Baupläne" sowohl des weiblichen, wie des männlichen "Homo Sapiens" könnten unterschiedlicher nicht sein, auch wenn es beim schnellen Hinssehen nicht danach aussieht. Das Skelett der Frau ist meist viel zierlicher, Herz und Lunge sind kleiner als beim Mann- daher ist ihr Atemvolumen geringer, der Herzschlag schneller auch bei gleicher Fitness. Auch Organe und Immunsystem sind  völlig anders geartet. Dazu kommt, dass Männer anders fühlen, denken, entscheiden und agieren als Frauen  - ergo spielen auch ein völlig anderes Golf:



 
  • Frauen sind meist kleiner als Männer – sie haben oft auch  ein geringeres Körpergewicht, dadurch fehlt es bei der Drehbewegung an Präzision, die Schwungstabiliät wird erschwert -  die Folge davon ist eine kürzere Schlagdistanz.
 
  • Frauen haben wesentlich weniger ausgeprägte Muskelgruppen im gesamten Körper als Männer, folglich haben sie weniger Kraft und können kaum Power erzeugen. Durch die um rund 40% geringere Muskelmasse (besonders im Rumpfbereich), tendieren Golferinnen häufig dazu, den Swing mit Armen und Händen zu machen um die nötige Schlägerkopfgeschwindigkeit zu erreichen. Ein weiterer Nachteil, der nicht unterschätzt werden darf: Durch die geringere Körpermasse wird die präzise Drehbewegung erschwert und deshalb  wird meist nur einen Dreiviertel-Schwung gemacht, darum fliegt  auch der Ball, den eine Frau schlägt viel weniger weit.

  • Frauen haben schlecht ausgebildete Muskeln in den Armen,      das verhindert die nötige Hebelwirkung  und damit wird der Beschleunigungsweg veringert, mit dem Männer eine grössere Schlägerkopfgeschwindigkeit erreichen: Beim Golfer verlässt der Ball den Driver mit etwa 250 km/h – bei der Golferin sind es dagegen nur rund 200 km/h;

  • Frauen haben nicht selten Probleme den Ball aus schwierigen Lagen (etwa Hard-Rough, Bunker) zu spielen. Schuld daran ist die geringere Kraft in den Unterarmen, die Männern eigen ist und sie es daher problemlos schaffen;

  • Frauen mangelt es zudem an der Kraft,  mit der es Männern gelingt mehr Geschwindigkeit zu erzeugen und damit auch mehr Spin auf den Ball bringen;

  • Last but not least, behindert auch eine große Oberweite die Frauen beim richtigen Swing. Denn dadurch wird die Drehbewegung und der Hub der Arme  beeinträchtigt - daher  gelingt es nicht, den Golfschwung technisch korrekt auszuführen.

Ein Herz für Golferinnen


Um Rücksicht zu nehmen auf die nun einmal bestehenden physischen Unterschiede zwischen Mann und Frau hat die US-Golf-Association mit Einführung des Course-Rating-Systems versucht einen  Ausgleich zu schaffen. Seitdem liegt das Damen-Tee zwischen 16 bis 25 Prozent (im Durchschnitt also 18% bezogen auf die Länge der jeweiligen Spielbahn)  vor dem der Herren und das auf allen Golfplätzen der Welt! Allein die Engländer tanzen, wie so oft aus, der Reihe:  Sie stufen ihre Golfplätze  nach wie vor entsprechend dem „Standard Skratch Score (SSS)“ ein.
 

Dass die Damen, zumindest was den ersten Schlag betrifft, einen kürzeren Weg zum Loch haben, mag ein Vorteil für Golferinnen sein, der manchmal tatsächlich zum tragen kommt. Allerdings ist es weder kontrollier- noch nachvollziehbar, ob die Abständer zwischen den Abschlägen den vorgegebenen Richtlinien der USGA tatsächlich entsprechen. Wenn man es einmal genauer unter die Lupe nimmt, dann ist  der Überblick über das zu spielende Loch von den roten und blauen Tees oft wesentlich schlechter, als von so manchen Herrenabschlag.
 
Der Grund ist darin zu suchen, dass Golfplätze, aber auch die eingebauten Hindernisse, überwiegend von den Champion-Tees der Herren designt und gebaut werden.
 

Selten ein Nachteil der nicht auch einen Vorteil bringt


Golfer haben allerdings nicht nur Vorteile und könnten sich in vielerlei Hinsicht einiges von der Spielweise ihrer Golf- Partnerinnen abschauen.

Es beginnt schon am Abschlag – da kommt  der Ball der Männer nach einem Power-Drive meist um einiges weiter vorne am Fairway  zur Ruhe – als der einer Frau. Vorausgesetzt natürlich, dass  der  Ball, den der Golfer mit einem Superdrive hinaus katapultiert hat, nicht  „out of bounds“ landet, oder sich irgendwo seitlich in die Büsche  verabschiedet hat!  Vor allem bei Longhittern  ist das oft eher die Regel als die Ausnahme. Anders bei Golferinnen. Denn obwohl der rote Abschlag -der USGA sei Dank- um  einige Meter weiter vorne liegt, als fliegt der Ball weniger weit, kommt aber nicht selten in der Mitte des Fairways zur Ruhe und liegt ideal für den zweiten Schlag. Weil Frauen  den Ball, aus den bereits erwähnten Gründen weniger weit schlagen, machen sie  aber auch weniger Fehler.

Dass ein Golfer, dank seiner Kraft mehr Geschwindigkeit produzieren kann, damit auch mehr Spin auf den Ball bringt kann für ihn schnell auch zum Nachteil auf dem Platz werden. Denn durch den starken Spin steigt der Ball höher, daraus entstehen auch Fehler: Ein Slice oder ein Hook und der Ball verabschiedet sich… vielleicht sogar auf „Nimmer-Wiedersehn“. Ein Problem das den Golferinnen  eher selten Ärger bereitet: Sie schlagen weniger fest und kontrollierter, haben einen guten Rhythmus – allerdings auch kaum einmal  so weit wie Golfer. Die kürzeren Schläge bringen Frauen wesentlich seltener in schwierige Situationen: Daher spielen Frauen auch um einiges zügiger Golf  – weil sie nicht so häufig ihre Bälle suchen müssen.
 

Was machen Frauen anders als Männer?


Männer spielen, ohne generalisieren zu wollen, meist  ambitionierter - meist auch aggressiver Golf wie eine Frau. Golferinnen sind nicht unbedingt auf die Schlagweite fixiert – sie sind auch nicht so besessen darauf die Technik perfekt zu beherrschen. Bei Frauen rückt die Psyche in den Vordergrund und sie bringen die nötige Geduld. die Golfbewegung langsam zu trainieren – das führt letztendlich dazu, dass sie die Bewegung dadurch auch verinnerlichen. Männer dagegen sind ungeduldiger bei ihnen muss alles schnell gehen. Vor allem aber spielt  bei Frauen unbedingt auch das Emotionale eine sehr grosse Rolle.  

Während Frauen offener für Verbesserungsvorschläge sind  und sie machen es sich da viel leichter, sie probieren  es einfach einmal aus, auch wenn es sich fremd anfühlt.. brauchen Männer mehr Überzeungsarbeit.

Gemeinsam auf die Golfrunde


Wie gesagt, aus einem reinen Männersport, hat sich Golf zum Sport, den Männer und Frauen jetzt auch gemeinsam spielen können entwickelt …. Das obwohl Mann wie Frau Golf vom Grundsatz her eine sehr unterschiedliche Art  haben, Golf zu spielen.  Und da wären wir bei der unumgänglichen Frage: „Können  oder wollen Männer nicht mit Frauen Golf spielen“?
 
Radio Eriwan meinte dazu pragmatisch: "Im Prinzip ja, solange Frauen nicht im Flight vor den Männern, sondern im Flight hinter den Männern spielen!"
 
Eine durchaus klare und präzise Antwort, finden Sie nicht?
 
Demnach gehen Männer tatsächlich mit Ihresgleichen auf die Golfrunde? Aber warum?
 
Es ist schnell erklärt: Männer lieben Wettkämpfe - für sie bedeutet ein Golfspiel ohne um Geld zu spielen, reine und vor allem  sinnlose Zeitverschwendung.  Zocken kann „Mann“ eben nur mit seinesgleichen.  Frauen wird dafür  jegliches Interesse und Verständniss abgesprochen. Das gilt natürlich auch für so  manche verbale Entgleisung, die in Männerflights, sagen wir schlicht und einfach einfach toleriert wird.
 
„Frau müsste man sein“, meinte kürzlich einer meiner Flightpartner, als mein erster Ball etwa 50m länger war als seiner. Die Tatsache, dass er mich dann mit dem zweiten Schlag um Längen ausgedrivt hätte, ignorierte er dann großzügig. Denn sein Ball war zwar weiiiiit geflogen und hätte es ziemlich sicher auf's Green geschafft. Allerdings hat der sich, dank eines Hook, unauffindbar ins "Nirwana" "vertschüsst"!