Alferini Golf Club


Spätestens seit August 2010, als Amerikas First Lady , Michelle Obama mit Tochter Sasha einen Kurzurlaub an der Costa del Sol verbrachte und im luxuriösen Villa Padierna Palace in Benahavis/Marbella (villapadiernapalacehotel.com/?lang=de)‎, mit seinen 129 Zimmern und Suiten abgestieg, ist das 6-Sterne Golf Resort  in der Golfwelt zu einem Begriff geworden. zu einem Begriff geworden. Ein aussergewöhnlicher Service, dazu unzählige Möglichkeiten sportlicher Freizeitgestaltung sorgen dafür, dass der Aufenthalt für die Gäste dieser Luxusanlage – erbaut ganz im Stil florentinischer Palazzos des frühen 15. Jahrhunderts - zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis wird: Samt den drei Resort-eigenen 18-Loch Golfanlagen: „Flamingos“, „Alferini“ und „Tramores“, die seit der Eröffnung viele begeisterte Golfspieler aus aller Welt anlocken

Der >Alferini Golf-Club<

 

Herausforderung pur….., so kann mit wenigen Worten dieser im Oktober 2007 eröffnete Parcour beschrieben werden. Auf einer Länge von 6,664 Meter erwarten die Golfer aussergewöhnliche 18 Spielbahnen (Par 73), die von den renommierten, spanische Golfplatz-Architekten Antonio Garcia Garrido und Chrstóbal Guerrero  gekonnt in das hügelige Gelände - durch das der Arroya Guadalmedina auf seinem Weg zum Meer ein tiefes Bett ins Tuffgestein gegraben hat- gesetzt wurden!

Herausforderung pur...


Schon am ersten Abschlag bekommt der Golfer einen Vorgeschmack darauf, was ihn erwartet, haben es doch die ersten Löcher im wahrsten Sinnes die Wortes„in sich“: Eng, hügelig, dazu der mit Dickicht überwucherte  Arroyo (Gebirgsbach),  als ständigen Begleiter. Einmal links, dann wieder am rechten Fairway-Rand, quert die Spielbahnen - immer begierig darauf dem Golfer das Leben so schwer als möglich zu machen. Nicht zu vergessen auf unzählige, strategisch angelegte Bunker und Seen, die das Spiel zusätzlich erschweren und einen guten Score verhindern.
Nicht umsonst haben Loch 2 (Par 4) mit 369 m von gelb und das 3.Loch (Par 3) mit „nur“197 m von gelb lediglich Handicap 2 und 3. Ab Loch 5 (Par 4 – Hcp.18) das 336 m hangaufwärts führt, öffnet sich das bis dorthin enge Tal. Ein Hochplateau, eingebettet zwischen den Hügeln und Bergkuppen tut sich auf, die Fairways werden gesäumt von üppigen mediterranen Pflanzen.

Die Spielbahnen werden breiter, übersichtlicher, sind teils hügelig, manchmal sogar flach, wie etwa das 8.Loch (Par 3-Hcp): kurze 204  Meter von Rot. Allerdings geht so mancher Ball im See der am Green nippt baden. Und das ist auch auf den nur 158 Meter lagen  Loch 14 (Hcp.9)nicht viel besser - hier scort nur, wer einen präzisen und gefühlvollen Schlag macht.


Ab dem 15.Loch (Par 4-Hcp 15/346m) da zeigt der Alferini-Kurs wieder Zähne.... besonders das 470 m lange,  stark nach links abfallende Loch 16 (Par 5 – Hcp 1) - ist nur mit einem Griff in die strategische Trickkiste zu bewältigen. Denn auch das letzte Loch macht es durch den steil abfallenden Fairway (Par 4 – Hcp 3) alles andere als einfach – Zur Versöhnung hat man von hier aber einen traumhaften Blick über die Hotelanlage >Villa Padierna> über das saftigen Grün des Flamingo-Kurses bis über das tiefblauen Mittelmeer, die Küste Afrikas mit dem Marokkanischen Rifgebirge und in der Ferne grüßt der Affenfelsen von Gibraltar.
Alles in allem: Den >Alferini-Course< zu bezwingen macht grossen Spass und das nicht allein den Golf-Aficionados, sondern auch weniger versierten Spielern. Es ist nicht allein die einzigartige Naturlandschaft die den Platz umgibt, die perfekt in die Landschaft eingebetteten Fairways, die teilweise riesigen, samtigen Greens die an den Flor teurer Seidenteppiche erinnern. Es macht vor allem auch deshalb spass, weil nicht alle 10 Minuten der nächste Flight auf die Runde geschickt wird, so entsteht  unweigerlich das Gefühl auf seinem privaten Golfplatz auf die Runde zu  gehen.

Last but not least: Auch wenn Sie genügend Kondition besitzen und gut zu Fuss sind.... der "Alferini" ist ausgesprochen weitläufig - daher mein Tipp: Nehmen Sie sich einen Buggy, sie werden es nicht bereuen!