Ein Golf-Traum im Grünen: MARBELLA CLUB GOLF RESORT

Mehr als  70  erstklassige Golfanlagen, die zwischen Malaga und Gibraltar entlang der etwa 150 km langen  Costa del Sol liegen , bringen die meisten Golfer in  einen wahren Entscheidungsstress.

Da aber jeder Golfer, gerade  was Golfplätze anbelangt, seine  ganz besonderen Vorlieben hat,  – das trifft natürlich auch auf  Golf spielende Damen zu -  wird die Wahl etwas leichter:  

Lieben die einen flache Parkland-Plätze - mit langen, möglichst breiten, zwischen alten Bäumen angelegten Fairways, auf denen vorzugsweise möglichst  wenige Hindernisse, den Score gefährden!  So  suchen  andere  nach anspruchsvollen Plätzen.  Nach solchen, die Präzision verlangen, die mit Köpfchen gespielt werden sollten. Bei denen die kleine weisse Kugel mit einem mächtigern Drive von hoch gelegenen Tees auf tief untenliegende Fairways oder Green’s   gejagt werden muß.... so ist Golf  für sie Herausforderung! 

 

Golf spielen muss, vor allem eines: Spass machen! Egal ob der Platz bretteben ist oder im hügeligen Gelände liegt. Allerdings  sind letzere meist von unberührter Natur umgeben, ist eine überwältigende Aussicht inbegriffen - sind auch spektakuläre Drives garantiert. 

 

Wer also Herausforderung sucht,  für den ist das in der Hügeln von Benahavis liegende >Marbella Club Golf Resort< ein Golfplatz der Superlative: Den sehr viele Golfer lieben - auch wenn sie ihn in manchen Situationen verwünschen! 

Einzigartig - Grosszügig




 

Der Platz fordert heraus und zwar in jeder Beziehung. Zunächst einmal, wäre es mühsam ihn zu Fuß zu bezwingen – den Golfwagen hinter sich herziehend ist eine Anstrengung, die sich niemand zumuten sollte, es sei denn man ist überdurchschnittlich gut in Form und Zeit spielt keine Rolle. Mit dem E-Caddy auf die Runde zu gehen – das wäre zwar etwas weniger anstrengend – doch allein die langen Fairways, das stete Auf und Ab, fordern ausgezeichnete Kondition. Daher ist es empfehlenswert den Platz bequem mit einem,der  luxuriösen Buggy’s - samt Eisbehälter/ Schlägerreiniger, ja selbst das kühles Mineralwasser ist vorhanden- zu „erfahren“, um nicht den Ball noch immer keuchend aufteen zu müssen.

Einzigartig....  und selektiv, das ist er zweifelsfrei, dieser von  Dave Thomas  –einem der renommiertesten Golfplatzdesigner weltweit-  designte Platz. Er hat  auf dem etwa 470 Hektar grossen Areal -mit grossem Respekt vor der Natur in die Bergige Landschaft von Benahavis- einen Golfplatz  in Szene gesetzt, der seinesgleichen sucht.  Hier beeinträchtigt kein Autolärm die Konzentration - es gibt keine Häuserreihen, die Fairway’s einrahmen – nur wenige, elegante Villen umgeben von petfekt angelegten Gartenanlagen sind angenehmer Entfernung zu sehen, doch sie empfindet man keinesfalls als störend.

 

Auf  einer Gesamtlänge von 5724 Metern  (Par 71)  wechseln sich sattgrüne, gepflegte und breite Fairways mit engen, oft hängenden Spielbahnen ab - begleitet von Korkeichen, Olivenbäumen, andalusischen Pinien und anderen in leuchtenden Farben blühenden, mediterranen Pflanzen. Samtige, teilweise stark ondulierte Greens verlangen Überlegung und einiges an Fingerspitzengefühl um den Ball mit möglichst wenigen Putts einzulochen. Wasser oder Rinnsale - aber auch undurchdringliches Buschwerk fangen so manchen Ball ab. Doch   eine Golf-Runde wirklich zum Vergnügen und zu einem Erlebnis!


18 Löcher haben es in sich   

Den besten Beweis liefert  Loch 2 (gelb:112m/rot 86m) - das mit Hcp 15 eher leicht eingestuft ist: Die dicht von Gesprüpp überwuchterte Schlucht zwischen Abschlag und Green, macht manch einem einen dicken Strich durch die Rechnung.


Einige "Blinde Löcher" - bei denen die Fahne vom Abschlag nicht sichtbar ist, machen es selbst einem Single-Handicaper nicht allzu einfach, den Ball richtig zu platzieren. Das beste Beispiel liefert die 3. Spielbahn (gelb:338m/rot: 229m) - ist der steile Hang  einmal überwunden, die Kuppe erreicht, wird erst der See sichtbar, dessen Wasser am Rand des Greens nippt - wäre der Ball etwas weiter geflogen, er wäre unweigerlich "schwimmen gegangen. Nicht umsonst hat diesesw Loch Handicap 1!

Die Par 4 Spielbahnen könnten unterschiedlicher nicht sein:

Einen Vorgeschmack liefert bereits Loch 1 (gelb:259m/rot:215m; Hcp 10). Zwar ist die hoch oben die flatternde Fahne vom Abschlag  zu sehen,  doch die steile Böschung auf der rechten Seite den Ball immer wieder zurückrollen.


Loch 5 (gelb: 351/rot: 316m; Hcp 17)   dagegen macht richtig spass: mit einem beherzten Drive  fliegt der Ball (vermeintlich gegen den Himmel) um dann tief unten am Fairway zu landen und mit etwas Glück  kulltert er noch dem Green entgegen. 

 

Spielbahn 10 (rot:302m/gelb: 260m, Hcp 8) scheint auf den ersten Blick einfacher als sie ist, denn: rechts stehen Bäume, dazwischen dichgtes Rough und vom Abschlag aus nicht sichtbar... Wasser, das am Green nippt, während links davon ein Bunker lauert.

Ausgesprochen heimtückisch:  Loch 11 (gelb 333m/rot 305m) ein „Dogleg“ nach links – zudem geht’s bergauf, unzählige Bodenwellen, rechts ein steiler Hang, links Bunker - zu allem Überfluss wird auch das erhöht liegende Green vehement von Bunkern verteidigt. Handicap 2  sagt doch alles?!

 

Es ist vor allem die Länge der Par 5 - Bahnen des  >Marbella Club Golf Resort<- Kurses, die denen, die keine Longhitgter sind, Respekt einflössen. 

 

Eine  „Harte Nuss“ ist etwa Loch 6 (rot:498m/gelb:387m; Hcp 3). Es geht ordentlich bergauf und zahlreiche Bodenwellen, Kuppen ein auf dem Plateau liegendes Green tun das Ihre dazu um den Spieler nicht übermütig werden zu lassen.

Auch die beiden folgenden Bahnen haben es in sich: Das merkt der Spieler auf Loch 7 (gelb:456m/rot:417m; Hcp 4) - genauso wie am nächsten Loch 8 (rot:457m/rot:382m; Hcp 11) die  möglichst langed, gerade Schläge verlangen , um mit möglichst wenigen das Green zu erreichen.

Besonders heimtückisch: Spielbahn 13. (gelb:485m/rot:410m; Hcp 9) ein  ausgeprägte Dogleg nach links, dichtes Rough, Buschwerk und Bäume haben hier sicher schon unzähligen Golfern den Score„vermasselt“.

Taktik ist bei Loch 16 (gelb:338/rot:278; Hcp 4) der sicherste Weg um zu punkten: Der Abschlag liegt oben und unten öffnet sich eine weite Ebene die rechts von Wasser begleitet wird, während links ein in Strauchwerk verstecktee Tümpel  lauert. Wem's nicht gelingt den Ball am Fairway zu platzieren, kann das Loch wohl streichen.

 

Loch 18 (gelb:460/rot:384; Hcp 12) empfängt die Spieler mit einem unvergesslichen Blick auf's Mittelmeer, das vom Rif-Gebirge

am Afrikanischen Kontinent begrenzt wird - dazu der imposante Felsen von Gibraltar, da rückt die letzte Herausforderung     in den Hintergrund: Denn von hoch oben muss der Ball mit einem beherzten Schlag auf einen schmalen, nach links abfallenden Faiway plaziert werden. Dazu kommen Bäume, Büsche, dichtes Rough´und Bunker die Green verteidigeneinereiner.

Einfach nur Geniessen

Doch das kleine Clubhaus mit seinem ausgesprochen gemütlichen Ambiente,


einer großzügig angelegten Terrasse ist nur noch wenige Schritte entfernt und ist 
absolut empfehlenswert.  Ein kühle Bier , eine Coppa Tinto dazu Oliven, Jamon und Pan rustico , serviert von ausgesprochen freundlichen, zuvorkommenden camareros - was will man mehr, als auf diese Weise einen erlebnisreichen Golftag  ausklingen zu lassen. 

Sie werden sehen: es ist ein wirklich einzigartiger Platz, den ein Golfer unbedingt spielen sollte - auch wenn die Kosten für Greenfee und Buggy zugegeben doch eher im oberen Drittel liegen - Sie werden es bestimmt nicht bereuen!

Daran sollten Sie aber bitte unbedingt vorher denken: Der Platz ist eigentlich den Mitgliedern, wie auch Gästen des >Marbella Club Hotel< und >Hotel Puento Romano< vorbehalten - sie haben natürlich Vorrang – doch wer hartnäckig genug ist und einige Tage vorher anfragt, der bekommt sicher eine Abchlagszeit.