Golf spielen - Dort wo auch im Winter die Sonne scheint

Nach einem Sommer, der in Mitteleuropa genau betrachtet, seinen Namen nicht verdiente, sehnen sich immer mehr Menschen nach Sonne und Wärme. Schon jetzt sind die Tage merklich kürzer geworden, mancherorts hüllt bereits Nebel die Landschaft ein und die Sonne versteckt sich tagelang hinter schweren, dicken Wolken. Schon sammeln sich die Vögel um in den Süden zu ziehen. Kein Wunder also, dass es ihnen viele Leute nachmachen um den lichtarmen Monaten, dem nasskalten Wetter, das so vielen zu schaffen macht, zu entfliehen - um die Wintermonate dort zu verbringen wo fast immer die Sonne scheint. Damit tun Sie Ihrem Gemüt, ihrer Gesundheit einen grossen Gefallen und gewinnen: Vor allem ein ordentliches Plus Lebensqualität!
Wer nach Orten  Ausschau hält, an dem sich der sonnigste, wärmste und vor allem trockenste Winter verbringen lässt  für wen es mehr sein darf als ein reiner Golfurlaub, der entscheidet sich, wie viele andere auch: Für Andalusien, die südlichste Provinz der Iberischen Halbinsel! Das ganzjährig milde Klima, die langen Tage mit vielen Sonnenstunden und die geringsten Niederschläge Europas ….  die Costa del Sol ist wie geschaffen, um Sonne und Wärme in den Wintermonaten zu geniessen. Und das nur wenige Flugstunden von zu Hause entfernt!

Besser geht's gar nicht

Wie kaum anderswo lassen sich die Tage zwischen dem blauen Meer und hohen Bergen, zwischen alter Kultur und Moderne, zwischen vielfältigster sportlicher Betätigung und angenehmer Entspannung verbringen.
Vor allem kommen Golf-Enthusiasten, wie kaum irgendwo sonst, an der Sonnenküste Spaniens  voll auf ihre Kosten: Denn welcher begeisterte Golfer gibt sich nur mit wenigen Golfanlagen zufrieden? Letztendlich ist man ja Individualist und will sich selbst entscheiden wann, wo und wie oft man seine Schläger schwingt!
Entlang der etwa 140 Kilometer langen >Costa del Golf< reihen sich, wie die Perlen eines Colliers, zwischen Málaga und der britischen Kronkolonie Gibraltar, eine attraktive Golfanlage an die nächste: Angefangen bei den exorbitant teuren, exclusiven Luxus-Resorts, bis hin zu ausgesprochen preiswerten ,aber keineswegs weniger interessanten Plätzen. Insgesamt sind es an die 70, die zusammen mit mehr als unglaublichen 900 Loch punkten. Sie alle überzeugen mit einem perfekten Design - teilweise entworfen von den weltbesten Golfplatz-Architekten - mit gepflegten Fairways und Greens, interessanten, oft herausfordernden Layouts  und meist mit einer unglaublichen Aussicht.
Mit wenigen Worten: Ob Hobbygolfer oder Singel-Handicaper an der Costa del Golf hier finden sie einfach alles  was eine tolle, einzigartige  Golfrunde ausmacht!

  1. Ein Land voll Harmonie
  2. Andalusien – das bedeutet, nicht allein ein ganzjährig angenehmes, mildes Klima, mit 320 Sonnenstunden - es ist vor allem  eine vielfältige Landschaft, Kultur, Geschichte und die  gesunde Mittelmeerküche, die alle Besucher willkommen heißt und begeistert. Die Provinz Malaga, überrascht mit endlosen Stränden an denen die Wellen des Mittelmeeres kommen und gehen, mit hohen Bergen an deren Ausläufern sich Pinien-, Korkeichen- und Kastanienwälder breit machen – dadurch der Kälte aus dem Norden den Weg zur Küste verwehren. Dazwischen liegen riesige Orangenplantagen, Olivenhaine, Zitronen- und Feigenbäume. Nicht zu vergessen auf unzählige
  3. Mandelkulturen, in denen bereits Ende Jänner die zartrosa Blüte der Mandelbaume die Landschaft verzaubern.  Je nach Jahreszeit verwandeln

  4. Bougainvilleas, Oleander, aber auch Schlehdornbüsche und Stechginster die Landschaft immer wieder in ein leuchtend gelb, pink, rot oder weiss blühendes Blütenmeer. 
  5. Geschichte, Meer, Berge und Sonne
  6. Andalusien – ist ein Land, geprägt von einer faszinierenden Geschichte. Schon lange vor unserer Zeitrechnung, als weite Teile Europas noch wild und kulturlos waren, war die Gegend interessant: Phönizier, Griechen, Karthager sie alle hatten ein Auge auf diese, sicher schon damals einzigartige Gegend, geworfen. Die Westgoten unter ihrem Anführer Alarich II  beherrschten den Landstrich bis ins 7.Jahrhundert - dann waren es die Vandalen die das fruchtbare Land in Besitz nahmen. Gefolgt von den Römern, sie haben 700 Jahre die Provinz, damals „Baetica“ genannt, beherrscht und ihre noch heute sichtbaren Spuren hinterlassen. Doch erst als die arabischen Mauren ins Land zogen, Kalif Al-Walid I. (711-750) die Umayyaden-Provinz gründete, begann für Andalusien ein „Goldenes Zeitalter“. Acht Jahrhunderte lang war >al-Andalus< wie sie es nannten, ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Sie hinterliessen ein einzigartiges Erbe: Imposante Bauwerke, die von ihrer Handwerkskunst und ihrem Kunstsinn zeugen, sind vielerorts allgegenwärtig. Der Untergang der Muslimischen Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel begann, als Anno 1085 Alfonso VI. von Kastillien, Toledo eroberte. 1492 kapitulierte Emir Muhamed XII. Abu Abdallah (genannt Boabdil) in der Alhambra und übergab Granada, als letztes verbliebenes Emirat an
  7. „Los Reyes Católicos“ – die Katholischen Könige: Isabella von Kastillien und Ferdinand von Aragón.
  8. Nach einer langen "Durststrecke" - Andalusien war ein überwiegend von Landwirtschaft geprägtes Land und galt als das "Armenhaus Europas" - hat sich dann in den 1960er Jahren das Blatt gewandelt: Die Küste der Sonne" entwickelte sich zu einem bekannten und beliebten Sommer-, Urlaubsparadies. Hauptsächlich in Torremolinos, Benalmadena, Fuengirola und Calahonda entstanden unzählige, stillose Bettenburgen und riesige Apartementkomplexe. Das wurde noch getopt vom unkontrollierten Bauboom der vergangenen Jahre: Zahlreiche überdimensionierte, unfertige Wohnanlagen verunstalten  seitdem die Gegend um die Provinzhauptstadt Málaga.
  9. Toleranz, Lebenslust und „Laissez fair“
  10.  
  11. Andalusien – das sind Fiestas, Ferias…,  die faszinierende Welt des Flamenco, Corrida de Toros, Semana Santa – Traditionen die ihren festen Platz in der Bevölkerung haben und das kulturelle Leben bereichern. Dazu kommt die Lebenslust, Fröhlichkeit, Gastfreundschaft, Toleranz und nicht zuletzt dass von  Nord- und Mitteleuropaern so oft missverstandene „Mañana“. Beweise für die noch heute spürbare  starke maurische Prägung, die sich auch in der Sprache der Andalusier (etwa ein Viertel des Wortschatzes ist vom Arabischen beeinflusst) äussert. Und nicht zuletzt auch beim Essen: Viele der regionalen Köstlichkeiten, die oft vor allem in  einer „Venta“ (einfacher, preiswerter, landestypischer Gasthof) auf den Tisch stammen aus der Maurischen Küche: "sopa de almendras" (Mandelsuppe) pinchos morunos  (Maurische Fleischspiesse):"tafalla blanca (geschmortes Lamm); "Sdada Garnatia" (in Wein geartes Huhn); "tafalla blanca" (geschmortes Lamm); "Sdada Garnatia" (in Wein gegartes Huhn).....!
  12. Fischliebhabern seien die unzähligen  "Chiringuitos" die direkt am Meer zu finden sind- hier bekommt man die frischesten Fische und Meeresfrüchte in allen Variationen und köstlich zubereitet. 
  13. Mit einem Wort es ist eine wahre Fundgrube für neugierige Gourmets - sieht man von Gaumenkitzlern wie dem Jamón Ibérico, Gazpacho oder den unzähligen, köstlichen Tapas-Variationen einmal ab.
  14. Golf, Golf und nochmals Golf
  15. Andalusien - das ist aber auch ein Eldorado  für Golf-Individualisten. Gerade an der Costa del Sol finden Golfbegeisterte Spitzenplätze von Weltruf: Gepflegte Parklandkurse mit altem Baumbestand  oder Golfanlagen, die in die  bergige Landschaft gebettet sind und mit herausforderndem Layout punkten. Es gibt Plätze die von Naturschutzgebieten umgeben sind, genauso wie solche, die zwischen  gepflegten, vornehmen Villen und Appartementhäusern angelegt wurden. Es ist für jeden Geschmack, für jede Spielstärke  und Geldbeutel garantiert das Richtige dabei.
  16. Zugegeben, bis vor einigen Jahren, war der Ruf der Region arg ramponiert: Golfspieler rauften sich um Abschlagszeiten. Mit dem dem Service stand es nicht zum besten und die Preise…..?  Greenfees waren teuer. Genauso wie die Preise der Hotels und Restaurants, die ebenfalls unverschämt hoch waren. Doch das ist tatsächlich „Schnee von gestern“ - die Krise holte sie alle wieder auf den Boden der Realität zurück. Seitdem bemühen sich Golfplatzbetreiber um Spieler, genauso wie Hotels und Gastronomie um Gäste – die Andalusier nutzten das Finanzdesaster und lenkten den „verfahrenen Karren in die andere Richtung“!
Golf aus höchstem Niveau
Spaniens Südküste kann sich rühmen, die grösste  Golfplatzdichte  Europas zu haben. In den letzten 30 Jahren sind Golfplätze wie Pilze aus dem Boden gewachsen.
Durch das ganzjährig milde Klima ist die Region besonders zum Golf spielen geeignet.Selbst in den Wintermonaten können Golfer-sogar kurzärmelig- problemlos ihre Runden drehen, Regenkleidung  und Schirm können ruhig zu Hause bleiben.
Allein um Marbella herum –  das noch immer mit dem Image behaftet ist, ein Hotspot der „Reichen und Schönen“ zu sein, obwohl die VIP’s die für diesen Ruf verantwortlich waren,  teilweise schon längst das Zeitliche gesegnet hat - warten 14 erstklassige Golfplätze auf Besucher aus aller Welt. Im Villenviertel von Marbella -Nueva Andalucía- unweit von Puerto Banús entfernt, liegen  sie im sogenannten "Golftal"  oft nur einen Steinwurf auseinander: Etwa die toppgepflegten, wunderschön angelegten Privat-Plätze des  >Aloha Club de Golf< und >Real Club de Golf Las Brisas< (sie sind zwar nur  Mitgliedern vorbehalten / Greenfeespieler kommen nur an Randzeiten zum Zug). Unmittelbar daneben >Los Naranjos Golf<, auf dem Kurs säumen unzählige Palmen die breiten Fairways  - in Sichtweite  liegt >La Quinta Golf< mit 27 Loch. Nur wenige Minuten davon entfernt der private, fashionable  >Club de Campo La Zagaleta<, den nur spielen kann wer eingeladen wurde.  Nicht zu vergessen auf >Los Arqueros Golf & Country< entworfen von Severiano Ballesteros, dem hier ein interessanter, herausfordernder Platz gelungen ist.
Etwas weiter in Richtung Estepona und Gibraltar, befindet sich einer der ältesten Golfclubs der Golfküste: >Real Club de Golf Guadalmina< ein Parklandkurs  mit altem Baumbestand entlang dem Rio Guadalmina angelegt. Auch die 3  ausgezeichneten Plätze des >Villa Padierna Golf-Club< sind ein absolutes "Muss".
Je weiter man auf der Küstenstrasse westwärts (in Richtung Gibraltar) fährt, umso tiefer muss der Golfer für seine Golfrunde in die Geldbörse greifen: Im vor wenigen Jahren eröffneten >Valle Romano Resort< oder im nicht weit davon entfernten, ausgesprochen schönen  >Finca Cortesin Golf Club<, liegen die Preise in der Hauptsaison um einiges jenseits der 100 Euro - Marke. Das gilt besonders für die ausgesprochenen Top-Plätze: >Real Club de Golf Sotogrande<, >San Roque (Old und New Course)< und >La Reserva de Sotogrande>. Im weltbekannten  und von keinem geringeren als Robert Trent-Jones, sen. designten, exclusiven >Club de Golf Valderama<, der im Jahr 1997 Austragungsort des Ryder Cup war. Anschliessend bis letzmalig im Jahr 2008 war es das Abschlussturnier der "Europaen Open Tour" (Volvo Masters) das tausende golfbegeisterte Zuschauer anlockte. Hier legt man pro Mann und Nase mindestens 300.- Euro auf den Tisch.
Allerdings liegen in unmittelbarer Nöhe zu diesen ausgesucht noblen Top-Resorts, auch preiswertere Alternativen die es sich absolut zu spielen lohnt: Etwa den >Alcaidesa Links< der entlang der Küste führt, der berühmte "Affenfelsen" von Gibraltar ist zum greifen nahe - ein besonderes Erlebnis. Nicht zuletzt ist auch das >Almenara Golf Resort< und der >La Cánada Club de Golf<, der ebenfalls die Handschift vonb R.Trent-Jones sen. trägt unbedingt zu empfehlen!
Valderama Club de Golf
Fährt man von Marbella ostwärts, warten ebenfalls ausgesprochen schöne, sehr gepflegte Anlagen auf Golfer, die für so manchen interessanten Golftag gut sind: Etwa der 1965 eröffnete >Rio Real Golf< mitg seinem alten Baumbestand.  Nicht weit davon entfernt sind die 18-Loch des >Santa Clara Golf Club< mit einer traumhaften aussicht über die Weite des Mittelmeers.
Sympathisch, der >Calanova Golf Club<, die realtiv kurzen Spielbahnen sind durchaus fair und auch für weniger versierte Spieler geeignet. Der  >Santana Golf & Countra< war früher eine Avocado-Plantage, unzählige Bäume dieser gesunden "Birne" begleiten auch heute noch die Fairways (pflücken erlaubt).

Santana Golf & Country
Er ist wohl einer der
schönsten Parklandkurse
entlang der Sonnenküste. Nicht weit davon entfernt befindet sich, eingebettet in die hügelige Landschaft >El Chaparal< ein wahres Naturparadies und ein absoluter Geheimtipp! Die Vielzahl an Golf-Anlagen, Golf-Resorts, Golfplätzen, die es sich zum Spielen lohnt - noch besser, die jeder Golfer einmal gespielt haben sollte, die liesse sich beliebig fortsetzen. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten, wqie auchg im Frühling ist Andalusiens Suden, es kommt nicht von ungefähr, dass er Landstrich die "Costa del Golf" genannt wird, eine Traumregion für passionierte Golfer: Spektakuläre Plätze, hervorragend gepflegt machen Golf vom Abschlag bis zum letzten Loch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Dazu ein ideales Klima, viel Sonne und wenig Regen.... Nicht allein deshalb ist die Costa del Sol so beliebt und schon seit Jahren das beliebteste Ziel vieler Golf-Aficionados - weil neben uneingeschränktem Golf noch so viele andere, interessante Aktivitäten möglich sind.

                                           

Das sollten Sie gesehen haben 

 

Golf - für viele die schönste Nebensache der Welt, für andere ist Golf ein Sport und für einige ein Wettkampf!" wie dem auch sei -  jeden Tag den Schläger schwingen.... wem es Spass macht! Warum auch nicht? Doch es gibt nicht wenige Menschen, die zwischendurch  auch andere Aktivitäten suchen, die das Leben bereichern: Andalusien ist voll davon! Es ist daher nicht umsonst das perfekte Ziel, um neben Golf auch Land und Leute kennenzulernen!
Ein Tagesausflug zu einem der vielen weissen Dörfern im Hinterland, die sich wie Schwalbennester an die steilen Hänge klammern. Ein Trip nach Ronda -  die charmante kleine Stadt im Hinterland, etwa 40 km von der Küste entfernt. Wer hat nicht schon von der berühmten "Puente Nova" gehört?

Ronda Puente Nova
Sie überspannt in 120 Metern Höhe die tiefe, schmale Schlucht, die sich der Tao gegraben hat. Es ist eine Stadt mit Häusern in spektakulärer Lage, mit Stierkämpfen in einer der ältesten Arena Spaniens, den grossartigsten Sonnenuntergängen von denen schon Rainer Maria Rilke  schwärmte. Ihr setzte auch der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway in seinem Roman "Tod am Nachmittag"  ein bleibendes Denkmal.



Oder Sie besuchen Antequerra - die Kleinstadt auf dem Weg zwischen Málaga und Córdoba, gilt als das "Herz Andalusiens": Dort stehen die meisten Kirchen (pro Einwohner) von ganz Spanien. 



Antequerra
Ganz in der Nähe in der Salzwasser-Lagune "Fuente de Piedra" pist einer der wenigen Brutplätze des Rosa Flamingo in Europa. Auch gut erhaltenen "Dolmen-Gräber" die aus der Kupferzeit (etwa 2500 v.Chr.) stammen - einige davon sind, von der Stadt aus, bequem zu Fuss erreichbar.





Es liessen sich Bände füllen, mit dem was es alles zu sehen, zu erleben gibt - was es tatsächlich Wert ist einmal unbedingt gesehen und erlebt zu haben.  Überzeugen Sie sich doch einfach selbst....  Sie werden es bestimmt nicht bereuen! 
                                             
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