Golf in Belek? Oder doch lieber an der Costa del Sol ....


Noch hat "Väterchen Frost"  den Norden, Osten, aber auch die Mitte Europas  fest im Griff.  Die Berge der Alpen  tragen dicke weisse Schnee-Hauben, die oft noch  bis in Tallagen hinunter reichen. Kein Wunder  also,  wenn Golfplätze, ähnlich den  Murmeltieren, im Winterschlaf liegen. Es wird wohl noch einige Zeit dauern , bis sie wieder erwachen. 
Fanatische Golfer, wollen meist nicht solange warten bis sich der Winter verabschiedet und der Frühling endlich Einzug hält. Deshalb zieht es sehr viele in südlichere Gegenden, dorthin wo sie bereits jetzt - ohne wenn und aber - ihre Golfschläger schwingen können. 
Es muss ja nicht gleich der "Golf-Himmel"  Hawaii's wo auf den fünf Inseln  atemberaubende Landschaften  und 65 fantastische Golfplätzen  warten. Auch nicht unbedingt eine der  anderen exotischen Gegenden, in der  Golfer bereits  jetzt nach Herzenslust abschlagen können.
Sonne satt, angenehme Temperaturen, mildes Klima..... die sind auch im Süden Europas zu Hause.  Kaum drei Flugstunden entfernt hat der Frühling schon jetzt seinen Einzug gehalten. 
Betrachtet man es etwas genauer, so gibt es dort ja kaum einen richtigen Winter. Jedenfalls nicht so, wie wir die kalte, dunkle Jahreszeit kennen: Mit Kälte, Schnee, Eis, einem dichten undurchdringlichen  Nebel, hinter dem sich die Sonne, oft  viele Tage lang, versteckt.   
Daher: Ab in den Süden
Wen wundert es da, dass vielen Menschen der "Winterblues"  oft arg zusetzt - dem Gemüt die trüben, dunklen Tage zu schaffen machen. 
So auch uns, vier befreundeten Paaren: Woche für Woche drehen wir, in unserem Club gemeinsame Golf-Runden. Spielen zusammen den "Mittwochs-Golf-Cup". Doch die golflose, bewegungsarme Zeit, sie dauert uns zu lange. Denn was ist beglückender als ein Golf-Tag bei schönen Wetter mit Freunden?
Umso mehr freuen wir uns immer wieder auf unsere Golftage (eigentlich sind es ja Wochen) die wir zusammen im Süden verbringen. Auf den Ort, den wir  alle kennen, wo wir immer wieder wie   gute alte, lange entbehrte Freunde willkommen geheissen werden!  
Seit einigen Jahren, ist unser Ziel Andalusien und seine Costa del Sol  in Spaniens sonnigem Süden: Hier scheint schon im Jänner und erst recht im  Februar die Sonne. Mehr als 12 Stunden schickt sie ihre warmen Strahlen vom tiefblauen Himmel. Die Temperaturen  verwöhnen  mit angenehmen 18 Grad - oft sogar mehr, nicht nur uns, sondern alles was  kreucht und fleucht. 
Regen....?  Der fällt nur selten und wenn, dann ist er meist am nächsten Tag Geschichte. Selbst der kalte Wind aus dem Norden hat kaum eine Chance, bilden doch die Sierras entlang der Costa del Sol  eine natürliche Barriere.
Costa del Sol - im Hintergrund der "La Concha"
 Daher sind nicht nur die Fairways der Golfplätze saftig grün  - sondern auch das umliegende Weideland auf den  Toros, Ziegen und Schafe  sich an frischen Gräsern und Klee satt fressen.  
Die ersten Mandelbäume verzaubern  mit ihren zarten weissen und rosa Blüten die Landschaft. Genauso wie die üppig gelb blühenden Mimosen-Bäume.  Aber auch der Stechgingster verwandelt die Berghänge   in ein zart-gelbes Blütenmeer. Nicht mehr lange, dann öffnen auch  Orangenbäume  ihre bereits prallen weissen Knospen, um dann mit ihrem intensiven, süssen Duft  unsere Sinne zu betören. 
Heisst der "Golf-Himmel" Belek?
Doch dieses Jahr, da haben wir uns, zumindest für 10 Tage anders entschieden: Schuld daran - die begeisterten Erzählungen einiger  Golf-Freunde aus unserem Club, über das angebliche Golf-Eldorado Belek nahe Antalya  an der türkischen Riviera. Wir wollten -neugierig wie der Mensch nun einmal ist- sehen, was an dieser so hochgelobten Golfregion,  die angeblich golferisch alles, aber auch wirklich alles zu bieten hat, dran ist: Von erstklassigen, exclusiven Golf-Resorts bis hin zu gepflegten, perfekt designten Golfplätzen. Von Hotels die höchsten, ja selbst allerhöchsten Ansprüchen Rechnung tragen und das alles zu Preisen, von denen wir in Mitteleuropa nur träumen können. 
Diese offenbar traumhafte, unüberbietbare "junge" Golfdestination, die wollten auch wir, obwohl begeisterte Costa del Sol-Liebhaber, kennenlernen.  
Es liegen ganze 3.109,055 Kilometer Luftlinie  zwischen  der Costa del Sol  am westlichen Mittelmeer gelegen und der Türkischen Riviera entlang dem östlichen Mittelmeer. Ein vollkommen anderes Land, andere Menschen - es lohnt sich aber immer etwas Neues kennen zu lernen - neue Eindrücke zu gewinnen.
   

Frühlingsgefühle in Belek - Fehlanzeige!
Doch  offenbar lässt  der Frühling  am  36,8840 Breitengrad, an dem  dieses Golf-Eldorada" nun einmal liegt,   dort länger auf sich warten.
Zwar schickt auch am Golf von Antalya die Sonne um die Mittagszeit  wärmende Strahlen vom Himmel - im Sommer soll es hier, anders als an der - am 36,7212 Breitengrad liegenden Sonnenküste Spaniens  - sogar unerträglich heiss werden -Temperaturen über 40 Grad sind scheinbar keine Seltenheit. Doch in den  astronomischen Wintermonaten -zwischen November und März - ja sogar April,  ist es in Anatolien, trotz des Mediterranen Klimas,   sehr feucht, unangenehm kalt und ausgesprochen windig. Heftige Regenfällen lassen so manche Golfrunde in Wasser fallen - diese Erfahrung blieb auch uns Anfang Februar, leider nicht erspart! Genauso wenig, wie die Temperaturen   tagsüber kaum über 10 Grad geklettert sind, um in der Nacht meist auf kühle 2-4 Grad  zu sinken. Es sind die kalten Winde, die täglich vom Taurus-Gebirge  in Richtung Meer wehen - das  in einem weiten Bogen von knapp 1000 Kilometern, die riesige Tiefebene umspannt. Daher ist  das Klima am "Antalya Körfezi", wie die Türken diesen Teil im Norden des Levantischen Meeres nennen, um einiges rauer.
Tee-Off im Golf-Eldorado
Innerhalb  nur weniger Jahre - beginnend  in den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts, wurde aus dem -noch 1984- unscheinbaren, gänzlich unbekannten Fischerdorf Belek am Golf von Antalya , wie "Phönix aus der Asche" eine Golfdestination aus dem Boden gestampft. Wo einst eine ausgedehnte  Sumpf-Landschaft und dichte Pinienwälder die weite Tiefebene bedeckten, im Hintergrund die steilen Felsflanken schneebedeckter Dreitausender  des imposanten Lykischen-Taurusgebirges mit dem 3,756 m hohen >Demirkazik Tepesi<, den Blick begrenzen, da breiten sich  nun, aufgefädelt wie die Perlen einer Kette, ein Golfresort mit enormen Ausmassen an das nächste, noch Imposantere. 
Wenn die Sommerhitze abklingt - die Badegäste nicht mehr, zu Tausenden, wie die sprichwörtlichen "Sardinen " dicht an dicht nebeneinander  am Strand in der Sonne brüten - dann ist das Meer nur noch Nebensache!
Dann  reisen  sie an, die Golfer aus aller Herren Länder und das in Scharen - angelockt von mehr oder weniger günstigen All-inclusiv-Angeboten!  Zur Zeit buhlen fünfzehn oft   knapp nebeneinander liegende 18-Loch-Golf-Plätze (für weitere 12 Anlagen liegen Pläne in den Schubladen),  um die Gunst der Golfer! Wenn es stimmt, was uns ein Golf-Manager erzählt hat, sollen im  vergangenen Jahr, mehr als  eine halbe Million! Golfrunden gespielt worden sein? 

Entdeckung: Eine neue "Golf-Welt"? 
Gleichzeitig sind  in Belek enorme  Hotel-Anlagen - bis jetzt 78 - entstanden: Umgeben von üppig bepflanzten Parkanlagen mit teilweise riesigen Pool-Landschaften, Tennisplätzen und anderem Freizeitangeboten.  Es sind moderne, luxuriöse, genauer betrachtet überdimensionierte, oft leider auch unpersönliche Bettenburgen in den Himmel Anatoliens gewachsen. In denen gut und gerne mehr als 1000 Golfer  nicht nur ihr müdes Haupt zur Ruhe betten können!  
Und nicht allein das: Unterschiedliche Restaurants (à la carte bis Spezialitäten), Bars und Kaffees sorgen in jedem dieser Resorts für das leibliche Wohl. Hoteleigene  Shoppingmöglichkeiten (überwiegend mit Fakes bekannter Luxus-Labels) unzählige Freizeitaktivitäten halten die Hotelgäste im Haus. Es sind moderne Ghetto's  denn kein Gast muss so dass Haus verlassen - aber wohin auch?

Ausnahmen - sie bestätigen die Regel
Für unseren Aufenthalt haben wir das  >Maxx Royal Golf & Spa< gewählt: Vor allem, weil das fünf Sterne Golfresort  mit "nur" 531 Zimmer wohl zu den kleineren, damit auch persönlicheren Hotels gehört. Der Aufenthalt war perfekt: Die Zimmer grosszügig - mit Fingerspitzengefühl  eingerichtet, komfortabel, vor allem sehr sauber und dazu eine tolle Aussicht auf das Meer. Das Frühstückbuffet war reichhaltig - das  gilt auch für's  Buffet am Abend: Alles war geschmackvoll präsentiert -  eine Show für's Auge, das ja bekanntlich "mit isst" -  geschmacklich vorzüglich und delikat! Der Service war untadelig, sehr aufmerksam und ausgesprochen freundlich. Das Hotel verdient seine 5 Sterne und ist jeden Besuch wert!
Golf - Golf und noch einmal Golf
Der dem Hotel angeschlossene  "The Montgomerie Maxx Royal Golf Club" - der im September 2008 eröffnet wurde, ist wohl einer der schönsten Plätze in Beleks Golfangebot.


Maxx Royal - Montgomerie Golf Course
Der Par- 72 Championchip-Platz hat eine Länge von 6,486 Metern, wurde vom berühmten schottischen Golfprofessional Colin Stuart Montgommerie - "Monty", wie der zweifache Major-Turnier-Gewinner genannt wird (gemeinsam mit Europaen Golf-Design)

Maxx Royal - Montgomerie Golf Course
auf einer Fläche von über 100 Hektar auf fast ebener Küsten- und Waldlandschaft in Szene gesetzt: Ein einzigartiges Layout.... unzählige Bunker, enorm viel Wasser verlangen auf den meist breiten, manchmal welligen Fairways, ein strategisches Spiel um den Ball mit möglichst wenigen Schlägen auf die relativ grossen, oft  ondulierten Greens zu platzieren. 
Allerdings, wo Sonne scheint, das gibt's bekanntlich auch Schatten: Vielleicht gerade weil der Platz einzigartig angelegt ist, ein interessantes Golfspiel  möglich macht - selbst für gute Golfer einen Herausforderung bedeutet......, trotzdem darf eine 18 Loch-Golfrunde nicht 5 1/2 Stunden und mehr dauern  - dann wird's "langweilig"! Die für ein gutes Golfspiel so wichtige Konzentration schwindet der Ärger steigt und wird von Loch zu Loch grösser! Wenn auf jedem Loch 2 Flights auf ihren Abschlag warten - dann stimmt etwas nicht! Vor allem wenn sich  der Marshal  erst knapp vor Ende der Runde sehen lässt und entsprechende Reklamationen nur mit einem gleichgültigen Achselzucken abtut .....!?

Golf spielen in Belek bedeutet : Warten, warten, warten.....? 
Und gewartet haben wir....., natürlich auch alle die unzähligen anderen Golfer, die mit uns in Ruhe den Platz spielen wollten. Aber das war nicht nur am "The Montgomerie", den wir ganz zu Beginn unseres Aufenthaltes und  zum Abschied ein zweites Mal gespielt haben! 
Wir haben  auch auf den 18-Loch des   6,181 Meter langen Par 72  "Gloria Golf - Old Course“ aus jedem Loch  gewartet und unsere Konzentration bereits irgendwo zwischen dem dritten und vierten Loch liegen gelassen.
Gloria Golf - Old Course
 Der Platz mit vielen,  vielen Bäumen - 63! teilweise riesigen Sandbunkern, grossen  Seen die an 7 Löchern Bälle schlucken - garantiert ein durchaus interessantes Golfspiel! Wenn, ja wenn  dieses unnötig lange Warten nicht wäre!
Gewartet haben wir auch auf den 18 Spielbahnen  des 6,296 m langen Par 72 des - "Gloria Golf - New Course". Er wurde vom französischen Golfplatz-Archtiekten Michel Gayon in einen circa 770,000 m2
Gloria - Golf New Course
  grossen Pinienwald gesetzt - auf dem neben hunderten alten Pinien und hohen Eukalyptusbäumen
auch  67 Bunker, vier Seen dem Golfspiel  die nötige "Würze" verleihen!
Weil Golfer bekanntlich gerne neue Erfahrungen sammeln, durften wir uns natürlich auch  „Lykia Links Antalya“  nicht entgehen lassen. Zumindest hier hatten wir Glück und die Warterei war erträglicher als bisher.  18 Spielbahnen mit unzähligen kleinen Hügeln "dekoriert" auf denen kaum ein gerader Stand möglich ist, ziehen sich auf einer Länge 6,925 Metern entlang dem Golf von Antalya durch die karge Dünenlandschaft. 98 tiefe  Topf-Bunker -von denen 54 mit weithin sichtbaren Eisenbahnschwellen gestützt werden.


Lykia-Linkis
Sie sind neben den gewellten, hügeligen Fairways zusätzliche Spielerschwernisse und die typische Handschrift der amerikanischen Golfplatz-Designer Perry und seines Vaters Pete Paul  Dye.
Last but not least, haben wir uns auch noch  am "TAT International Golf Course" der unmittelbar am Meer gelegen ist,  mehr die Beine in den Bauch gestanden, als  ihn freudvoll gespielt! Ganze 5 Stunden und 45 Minuten dauerte es, bis wir die beiden 9-Loch Spielbahnen -entworfen  vom Engländer Martin Grant Hawtree - "The Tat" (3,104 m / Par 36), der durch eine  leicht hügelige  mit unzähligen Bäumen bewachsene Dünenlandschaft führt und die zweiten neun Löcher des "The River " (2,943  m/Par 36) 
The TAT - International Golf Course
die stark an eine Wasserlandschaft, denn  einem Golfplatz, ähnelten..... mehr schlecht als recht endlich bezwungen haben !
Warten..... das scheint, wie uns Golf-Insider, die schon öfter Belek besucht haben, erzählten -  zumindest zwischen September und April zum Golf-Alltag in Belek zu gehören!
Woran das liegt? Vielleicht ist es das offensichtliche Ungleichgewicht zwischen zu vielen Hotelbetten und der Kapazität vorhandener Golfanlagen?!

Kein Golfurlaub für Individualisten 
Das Resümee, unserer Golftage in Belek  ist zumindest was unseren Aufenthalt im >Maxx Royal Golf & Spa< ausgesprochen positiv: -Es ist ein ausgezeichnet  geführtes Hotel - bei dem wirklich alles gestimmt hat! Allerdings sind wir der Meinung, dass die Philosophie des "All-Inclusive" uns als ausgesprochene Individualisten nicht entspricht. 
In fremden Ländern möchten wir auch etwas von der Kultur der Bewohner sehen und erfahren. Wir besuchen wir gerne Restaurants in denen auch  Einheimische verkehren und versuchen mit Begeisterung  landestypische Speisen.
Irgendwo ausserhalb Essen zu gehen - das war kaum möglich. Belek ein kleiner unscheinbarer Ort mit wenig attraktivem Angebot - es sei denn man legt Wert auf billige Designer-Fakes, die es dort an jeder Ecke zu kaufen gibt.  Antalya -  die bedeutende Hafenstadt mit mehr als 2 Millionen Einwohnern im Süden Kleinasiens, bietet einiges: Eine hübsche Altstadt, nette Lokale, Restaurants und einiges an alter, ja uralter Kultur: In Pamphylien wie es in antiker Zeit genannt wurde, haben im 12. Jahrhundert v. Chr. Griechen gesiedelt - Lyder, Perser, Römer haben ihre Spuren hinterlassen, sie sind teilweise heute noch sichtbar. Es wäre es Wert gewesen, die Stadt öfter zu besuchen - nicht nur einen Tag, wie wir es gemacht haben. Doch vom  etwa 40 km entfernt gelegenen Belek kommt man nur schwer dorthin - es sei denn mit dem Taxi. Jedenfalls zu weit nur für einen Restaurant-Besuch. 
Es fehlt ausserhalb der Anlagen an interessanter touristischer Infrastruktur und entsprechenden Angeboten: Gäste, die nicht jeden Tag Golf spielen oder am Pool liegen möchten - was vor allem bei schlechten Wetter gar nicht möglich ist - gehen leer aus.  Das relativ nahe gelegene Belek gibt, wie gesagt, nicht viel her - das durchaus sehenswerte Antalya ist weit entfernt, genauso wie einige interessante, alte Kulturstätten, die es sich anzuschauen lohnt! 
Also bleibt man im Hotel, in diesen modernen Ghettos -  wird dem Gast ja "Alles" geboten! 
Und da wären noch die Greenfee-Preise: Bei All Inclusive-Angeboten  - da sind  manchmal eine oder zwei GreenFees bereits inbegriffen.  Doch wer separate Abschlagszeiten bucht - der zahlt natürlich Greenfee: Doch das war  vielleicht einmal günstig?! Denn mittlerweile hat auch in Belek und Umgebung eine 18-Loch-Runde ihren Preis - teilweise sogar

zwischen September und Mai einen recht stolzen: Lediglich der Pasha Course ist mit 80 Euro bezwingbar - für alle anderen sind zwischen 90 bis zu 150 Euros zu berappen - wobei der Buggy (meist Eur 30.-) natürlich nicht inbegriffen ist.

Wer mehr Abwechslungs sucht.....,
.....sich  zur  Kategorie  leidenschaftlicher "Golfstock-Schwinger" zählt, der stellt andere Ansprüche: Auf Dauer wird er oder sie sich nicht mit  einigen wenigen, fast Pfannkuchen ebenen Golf-Anlagen zufrieden geben. Golf-Individualisten suchen abwechslungsreiche Golfplätze. Solche mit den unterschiedlichsten Layouts, mit Spielbahnen in herausfordernden Lagen - solche die aussergewöhnliche Ausblicke bieten: Einmal Hügel-, auch Berg- und dazwischen wieder einmal die eher flachen Parklandplätze!
Für diese Spezies von Golfern - es sind mitnichten nur diejenigen, die für ihre Golfleidenschaft bereit sind jeden Betrag auf den Tresen zu legen - ist und bleibt vor allem die Costa del Sol die Destination der Wahl. Vor allem auch deshalb, weil sie in relativ kurzer Anreise-Zeit erreichbar ist. Und das bekanntlich  nicht erst seit gestern. Kaum irgendwo sonst findet sich neben interessanten  Städten und Dörfern, noch so viel Natur. Die Spuren von Phöniziern, Römer und vor allem den Mauren,  sind allgegenwärftig dazu ein reichhaltiges gastronomisches Angebot und nicht zuletzt unzählige Möglichkeiten  sich sportlich in jeder Form zu betätigen..... Golf steht an erster Stelle: Es  sind an die 70 einzigartige, gepflegte Golfanlagen an der Costa del Sol, die nicht nur guten Golfer Abwechslung und Spannung bieten. Spielbahnen die auf den ersten Blick einschüchtern -  doch wenn der Ball dann weit über Baumkronen und Schluchten fliegt, ein Hochgefühl hervorrufen -  dazwischen liegen unkomplizierte ja geradezu simpele Faiways oder solche die  mit grandiosen , atemberaubenden Aussichten das Golfspiel zum Erlebnis machen. An der Costa del Sol da hat der Golfer die Qual der Wahl. Nicht umsonst trägt der etwa 130 Kilometer lange Küstenstreifen zwischen Málaga und der Kronkolonie Gibraltar den Beinamen :"Costa del Golf" die golferisch gesehen viel, nach Möglichkeit alles zu bieten hat:


Golf-Plätze mit ansprechendem Design die  von Golfern mit jeder Spielstärke  zu äusserst günstigen Konditionen gespielt werden können. Doch - daneben gibt es auch die ausgesprochenen auch Luxusresorts von Weltruf: Sie sind es, von denen es heisst, dass ein "echter" Golfer sie einmal gespielt haben möchte, sollte oder auch muß!