Sonne kann ins Auge gehen - gerade auch beim Golf spielen

Sonnenstrahlen - sie tun uns einfach gut! Vor allem ist es die Sonne, die einen Löwenanteil daran hat,  den für unseren Körper so ungemein wichtigen Vitamin-D-Haushalt aufzufüllen. Und das tut sie auch! Mit sage und schreibe  80 bis 90 Prozent. Dazu sind keine längeren Sonnenbäder nötig - bereits täglich 15 Minuten UV-B-Strahlung, etwa auf die unbekleideten Arme,   reichen  aus um die körpereigene Produktion dieses wichtigen Ausnahmevitamins anzuregen. Damit  legt sich unser Organismus einen Vorrat an, mit dem wir sogar gut über die trüben, sonnenarmen Wintermonate kommen. 
Doch sie hat auch ihre negativen Seiten, die Sonne!  Sie kann gefährlich werden und gerade das wird leider allzuoft unterschätzt. Denn: Die Sonne verbrennt nicht nur unsere  Haut, ist daher  für so manchen schmerzlichen Sonnenbrand verantwortlich, gerade der steigert die Gefahr an Hautkrebs zu erkranken. 
Die Sonne,   sie schädigt auch unsere Augen! Nicht nur dort, wo fast immer die Sonne scheint.... in südlichen Gegenden unserer Hemisphäre. Sondern auch in den gemässigten Zonen der Erde ist höchste Vorsicht am Platz! 
Die Augen leiden unter dem grellen Sonnenlicht  und der  Energie geladenen UV-Strahlung. Daraus entstehen akute, nicht selten auch chronische Augenschäden. Und das fatale daran ist, dass viele Augenschäden erst viel später bemerkt werden!
Dass der ungeschütze Blick in die grelle Sonne bereits nach Sekunden die Netzhaut angreift und bleibende Sehschäden hervorruft, war eine leidvolle Erfahrung, die mehr als 3000 Menschen bei der  Sonnenfinsternis 1912 machen mussten. Sie     schauten ohne entsprechenden Schutz  in die verfinsterte Sonne. Wobei bei unzählige  bleibende Schäden zurück geblieben sind! 

Sonnenfinsternis 2015

Als der Mond sich im Jahr 1999 wieder vor die Sonne geschoben hat, waren diejenigen, die sich dieses einzigartige Naturspektakel nicht entgehen lassen wollten, zwar weitaus vorsichtiger. Trotzdem blieb vielen von ihnen der Besuch beim  Augenarzt nicht erspart!  
Wieviele Augen geschädigt wurden, als am 20.März 2015  Sonne, Erde und Mond genau in einer Linie standen und  wieder einmal eine partielle Sonnenfinsternis in Mitteleuropa  zu sehen war, das wird sich erst noch weisen.

Stressfaktor Sonnenlicht
Eigentlich ist es unverständlich, dass wir Menschen so wenig auf unsere Augen achten? Denn jeder von uns weiß ganz instiktiv, wann ihm grelles Sonnenlicht  zuviel wird: Dann verengen sich reflexartig die Pupillen, man kneift die Augen zusammen oder wendet einfach den Blick ab, wenn's zuviel wird.
Trotzdem steigt das Risiko für -oft sogar- irreparable Sonnenschäden an den Augen. 
"Das Bewusstsein, seine Haut zu schützen,  das ist im Laufe der Zeit stark gestiegen - Sonnencreme mit entsprechend hohen Lichtschutzfaktoren wird zentnerweise verschmiert, um den gefürchteten Hautkrebs zu vermeiden.  
Doch die Augen, sie werden noch immer ausgesprochen stiefmütterlich behandelt. "Es ist noch nicht im Bewusstsein aller Menschen angekommen, dass auch das wichtigste unserer Sinnesorgane: Das Auge, vor der Sonne unbedingt geschützt werden muss!" sagt einer der es wissen muß - der Augenexperte Siegfried Hünig, Professor an der Universität Würzburg.
In der milden Frühlingsonne Mitteleuropas mögen ja die natürlichen Schutzmechanismen der Augen - wie blinzeln und Lider zusammenkneifen, wobei sich die Pupille verengt um so wenig wie möglich Licht ins innere Auge zu lassen- genügen, um sich ohne Sonnenbrille in der Sonne aufzuhalten.
Doch je intensiver die Sonne vom Himmel lacht, umso unerlässlicher ist das Tragen einer Sonnenbrille.  Das gilt ohne wenn und aber, für jeden Aufenthalt in der freien Natur. Egal ob wir einen Spaziergang machen, Fahrrad fahren, joggen. Ja sogar wenn wir ein Auto lenken oder aber nur faul im Liegestuhl liegen. Daher gilt es einfach auch bei jeder Art von Outdor-Sport. 
Ergo gehört das Tragen einer passenden  Sonnenbrille zum Pflicht-Programm - das gilt ganz besonders natürlich auch für Golfer!

UV-Schäden können zur Erblindung führen
Dass UV-Strahlen  die Augen schädigen liegt auf der Hand.  Doch laut Schätzungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sind die aggresiven UV-Strahlen  in jedem fünften Fall für eine Erblindung verantwortlich. Besonders betroffen sind Menschen mit Vorerkrankungen, etwa einer Makuladegenertaion.  Dazu kommt, dass hohe Strahlendosen andere schwere Augenkrankheiten nach sich ziehen:   Beispielsweise den Grauen Star (Katarakt) oder die sogenannte  Schneeblindheit (Photokeratitis). Auch Bindehaut-Entzündungen (Konjunktivitis)  sind die Folge - sie machen sich durch gerötete - tränende Augen, oft auch durch das  Gefühl  "Sand im Auge" zu haben, bemerkbar.  Auch Schädigungen der äußeren Hornhautschicht treten auf. Die äussern sich durch starke Schmerzen, Blendempfindlichkeit, einem Fremdkörpergefühl, gepaart mit Rötung, Brennen oder Tränen der Augen. 
Ruhe, unterstützt durch eine Salbentherapie,  bringt rasche Hilfe: Nach ein bis zwei Tagen sind die Beeinträchtigungen meist abgeklungen. 
Bei chronisch stärker lichtexponierten Personen entstehen 30 bis 40 Prozent der altersbedingten Hornhaut- und Bindehautveränderungen, wie Pinguecula (Lidspaltenfleck) und Pterygium (Flügelfell),  vor allem durch UV-Lichtschäden.
"Über die gravierenden Folgen, die das UV-Licht für das Auge hat, darüber sind sich leider nur sehr wenige Menschen im Klaren." so der Chefarzt der Augenklinik Mülheim, Dr. Cay Lösche.  "Auch die Symptome die durch einen Augen-Sonnenbrand hervorgerufen wurden, werden oft unterschätzt oder höchstenfalls als eine allergische Reaktion abgetan."
Besonders in sonnenverwöhnten Gebieten, ist die  Sonneneinstrahlung wesentlich höher,intensiver und die  zusätzliche Reflexion etwa am Sandstrand/dem Wasser,  verursacht  akute, wie  langfristige Schäden am Auge.
Während UV-C-, bzw, UV-B-Strahlen meist von der Hornhaut absorbiert werden, resorbiert die Augenlinse UV-B- und UV-A-Strahlen. Die restliche Strahlung erreicht fast ungehindert die Netzhaut, hier vor allem  die Macula lutea (gelber Fleck) und damit 
die Stelle des "schärfsten Sehens"!  Speziell bei jüngeren Menschen dringt das >blaue Licht< (Wellenlängenbereich von 430 bis 510 nm) -bis zu etwa 90 Prozent- ungehindert  bis zur Netzhaut vor. Das bedeutet, wie epidemiologische und  experimentielle  Untersuchungen  beweisen. dass  energiereiche UV-Strahlung die Entstehung von Linsen- und Netzhautveränderungen begünstigt. Darauf weist Professor Dr. Albert J. Augustin, augenärztlicher Direktor am Klinikum Karlsruhe, hin, der sich bereits seit vielen Jahren intensiv mit Ursachen und Prävention oxidativer Schäden am Auge befasst.

Unsere innere Sonnenbrille
Neben dem Grauen Star, ist die  Sonne auch  an der Entstehung der  altersbedingten Makuladegeneration (AMD) beteiligt. Diese multifaktorielle, degenerative Netzhautveränderung im Bereich der Makula ist die häufigste Erblindungsursache. Davon sind an die 20 Prozent der 65-Jährigen, gut 30 Prozent der 75-Jährigen und 35 Prozent der 85-Jährigen betroffen. Allein in Deutschland sind derzeit zwei Millionen Menschen erkrankt. 
Doch den allerbesten Rundum-Augenschutz bieten neben neben ausreichend Schatten - Sonnenbrillen, gute Sonnenbrillen, wo bei die besten gerade gut genug ist! 
"Doch leider", so betonen Augenärzte, "werden Sonnenbrillen vermehrt lediglich als modische Accessoires angeboten und es gibt kaum ein bekanntes Modelabel, das Sonnenbrillen nicht in seiner Kollektion anbietet. Auch  in  Drogerien, Kaufhäusern, im Internet werden Sonnenbrillen" fast ausschließlich nur unter modischen Gesichtspunkten verkauft. Ja selbst bei manchen Optikern kommt das vor."  bemängelt Dr.Cay Lösche Bei dem weitaus grössten Teil der verkauften Sonnenbrillen ist nicht bekannt, welches Licht von ihnen in welchem Umfang absorbiert wird. Nicht selten werden auch ,  Filterfarbstoffe verwendet die keineswegs lichtecht sind - so kann sich der an und für sich bereits ungenügende Lichtschutz im Laufe der Zeit sogar noch  verschlechtern.
Gute Sonnenbrillen  müssen einen kompletten UV- und einen 95-prozentigen Blauschutz bieten und damit das Licht zwischen 500 und 700 Nanometern deutlich dämpfen und die erhält man nur in seriösen Optik-Fachgeschäften!
Nicht korrekt sitzende Brillen schaden doppelt
Nur zu oft wird auch der richtige Sitz der Sonnenbrille vernachlässigt - das beweisen Studien. Daher lassen viele Brillen bis zu 60  Prozent ungefiltertes Licht in die Augen, obwohl die Gläser eigentlich das meiste davon abfiltern sollten. 
Und warum? Weil das Brillengestell nicht richtig sitzt, gelingt es den Strahlen seitlich herein zu kommen. Gerade das ist verhängnisvoll für die Augen: Wegen der getönten Gläser sind die Pupillen weiter geöffnet als sonst, kann also das Licht seitlich  eindringen, ist es problemlos für diese aggresiven Strahlen, bis zur Netzhaut vorzudringen.

Nur hochwertige Gläser schützen
Es ist am falschen Ende gespart, wer sich bei der Auswahl seiner Sonnenbrille nur an modischen Trends und dem günstigem Preis orientiert. Modelle, die an Kiosken, Strandpromenaden und sehr oft  von Urlaubern auch auf den vor allem im Süden so gern besuchten Märkten, um billiges Geld gekauft. werden, bieten in den allermeisten Fällen kaum UV-Schutz.  Allenfalls nimmt die wahrgenommene Lichtintensität ab – ein Effekt, der mehr Schaden anrichtet als letztendlich Nutzen bringt. Die dunklen Gläser sorgen zwar dafür, dass wohl weniger Licht das Auge erreicht. Infolgedessen öffnet sich die Iris und eine wesentliche erhöhte Strahlendosis kann auf Grund des fehlenden UV-Schutzes das Augeninnere erreichen.
Effektiven Schutz bieten nur hochwertig verarbeitete Gläser. „Wichtige Qualitätskriterien ist der Breitband-UV-400-Schutz, der alle gefährlichen Wellen im ultravioletten Bereich filtert, weiters das CE-Zeichen“, erklärt Dr.Cay Lösche. „Damit garantieren Hersteller, dass ihre Brillen den in Europa gültigen Qualitäts-Mindestanforderungen entsprechen.“ Wer sich unsicher ist, ob seine Sonnenbrille tatsächlich vor der Sonne schützt, kann die Blau-Durchlässigkeit und den UV-Schutz bei jedem guten Optiker überprüfen lassen. Weitere Qualitätsmerkmale einer guten Sonnenbrille sind große Gläser, die auch bei leichtem Druck nicht nachgeben. Nur so ist sichergestellt, dass die Gläser bruchfest sind und vor seitlichen Reflexionen schützen. 
Wer die Sonnenbrille nur dann und wann benutzt -im Alltag auf eine Brille verzichten möchte, für den gibt es auch Kontaktlinsen mit verlässlichem UV-Filterschutz. Jeder gute Optiker wird Sie gerne beraten!

Für Golfer ist Sonnenbrille nicht gleich Sonnenbrille
Sehschärfe ist gerade für Golfer enorm wichtig. Egal ob er den Weg Balls, den er mit seinem Driver auf den Weg geschickt hat, verfolgen möchte - er den Platz, auf dem  die weisse Kugel landet,  sehen will... Ob er die  Puttlinie lesen, Unebenheiten am Green erkennen möchte, damit der Ball auf direktem Weg ins Loch fällt.  Oder er den Ball, der sich im dichten Rough versteckt, den der  seitwärts in den Büschen verschwunden ist, wieder findet. Dafür ist nicht zuletzt ist gutes Sehen wichtig. Das ist auch für das korrekte Ausfüllen der Scorecard unabdingbar.   Verschwommenes Sehen, Blendung und andere Beeinträchtigungen des Blickes, verderben die Freude am Golfspiel. 
Gerade in der warmen Jahreszeit,  da fordert oft gerade die Sonne, auf einer  mindestens vier Stunden dauernden 18-Loch Golfrunde, ihren Tribut. Strahlende Sonne beeinträchtigt beim Golf spielen aufgrund der Blendung die Sicht. Herkömmliche Sonnenbrillen führen beim Golfen zu mehr Nachteilen als Vorteilen, da eine konventionelle Sonnenbrille die Konturen und Kontraste verringert. Dies äußert sich besonders negativ beim Putten und Pitchen. Und bei ändernden Lichtverhältnissen, zwischen  Sonne und Schatten, da ist eine dunkle Sonnenbrille der Feind jedes Golfspielers.
Zwar sind viele Golfer immer noch der Meinung sind, dass  ein Visier, ein Käppi oder ein Strohhut genügend Schutz vor der Sonne bieten, doch das ist gerade für die Augen nicht der Fall !
Also sind Sonnenbrillen ein ausgesprochen wichtiges Untensil - auch für Golfer, vor allem dann wenn die Sonne vom Himmel lacht.  Doch optimaler Lichtschutz besteht nur dann, wenn im violett und blau sichtbaren Lichtbereich die Durchlässigkeit der Strsie ahlung durch die richtigen Gläser seriös minimiert wird. Nur damit werden die Augen gegen die schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlen sicher geschützt und optimales Sehen in jeder Situation gewährleistet.

Sonnenbrillen für Golfer
Wussten Sie eigentlich, dass es Sonnenbrillen gibt, die  speziell auf die Bedürfnisse der  Golfer abgestimmt sind ? Einige der besten Golfspezifischen Sonnenbrillen werden Wrap-arounds genannt:  Sie heißen so, weil sie auch den seitlichen Lichteinfall verhindern
Hier eine kleine Auswahl von Sonnenbrillen, die allen Bedürfnissen, die Golfer an eine ausgezeichnete Sicht bei allen Sichtverhältnissen, die auf einer Golfrunde vorkommen können, gerecht werden!
Einen  hervorragenden Rundumschutz (Wrap arround) -  durch spezielle Filtergläser garantieren die "Eschenbach wellnessPROTECT"
wellness Protect-Golfsonnenbrillen
- Golf-Sonnenbrillen. Sie
reduzieren nicht nur die Blendung, sonder führen zu einer Kontrastverstärkung und damit zu  einer erhöhten Sehqualität. Zudem kann das spezielle Filterglas dieser Sonnenbrillen vor irreversiblen Schädigungen im Bereich der Makula schützen:
  • besseres, erholsames Sehen,
  • kontrastreiches, klares Sehen
  • Sehen ohne störende Blendung,
  • zusätzlicher Schutz der Netzhaut
>wellnessPROTECT< reduziert vor allem intraokulare und extraokulare Blendung durch das Filtern von Blauanteilen des sichtbaren Lichts.
Mit der Wellness PROTECT Kontrastbrillen können Sie der Fluglinie des Golfballs besser folgen. Auch die Entfernung zum Green, ja selbst die Unregelmäßigkeiten am Green sehen sie noch besser, das hilft die optimale Puttlinie zu finden. Fazit: hr spass am Golfspiel wird nicht beeinträchtigt!
>NYX Golf Sonnenbrillen< wurden ebenfalls  speziell für die Bedürfnisse von Golfern entwickelt.
Rahmen aus Polycarbonat oder Carbon-Rahmen sind extrem strapazierfähig. Das Wrap-around-Design  mit großen Linsen,  die auch in drei verschiedenen Farben erhältlich sind, ermöglichen auch bei  unterschiedlichen Lichtverhältnissen einen hervorragende Sicht.  Sie garantieren zudem,
  • dass, Blendung extrem reduziert wird,
  • das Konstrastsehen extrem erhöht
  • Zudem ist die  Signallichterkennbarkeit ist gegeben (rot, grün, gelb und blau), d.h. diese Filter sind auch verkehrstauglich, denn die Blauanteile werden nicht komplett herausgefiltert.
  • Die LYX-Sonnenbrille sorgt für besonderen Schutz der Netzhaut, vor allem nach Operationen am grauen Star, da die neue klare Linse mehr Licht “durch”lässt als die alte getrübte Linse!
Als Alternative für Brillenträger empfiehlt sich die  >Cocoons Fitovers - OverX<- Sonnenbrille. Sie
verwandelt Ihre  aktuelle Korrekturbrille im Handumdrehen
in einen Sonnenbrille mit polarisierende Sonnenschutzgläsern. Damit sind Ihre Augen vor schädlichen UV-Strperfekte, garantiert ahlen geschütztr und sie haben auch beim Golf spielen eine blendfreie Sicht.
Cocoons Fitovers-Sonnenbrille
Müde, überanstrengte Augen gehören dann der Vergangenheit an - sie können Ihre Golfrunde in jeder Hinsicht kalr und refelxfrei geniessen!
           


Andere Alternativen für eine bessere Sicht
Neuen Studien zufolge, an denen insgesamt 88974 Probanden beteiligt waren, hatten 32037 von ihnen bereits eine krankhaft degenerierte Netzhaut. Die Analyse hat bewiesen, dass es vermutlich ausreicht, zweimal pro Woche Fisch zu essen, um das Risiko für eine fortgeschrittene Form des Augenleidens um ein Drittel zu reduzieren, berichten die Forscher. Omega-3-Fettsäuren , die nicht nur in fetten Fischsorten, sondern auch in Raps- oder Leinöl vorkommen, können neue Nervenzellen in der Netzhaut des Auges aufbauen. Wenn jedoch diese Fettsäuren fehlen, kann sich die Netzhaut im Alter nicht mehr regenerieren, heißt es in einer der Studien.
Last but not least.... es bestehen auch noch andere Möglichkeiten, seine Augen gesund zu erhalten: Etwa durch körperliche Fitness. Einen Beweis dafür hat ein  amerikanischer Forscher nach der Auswertung von Daten aus einer großen Läuferstudie mit mehreren Zehntausend Teilnehmern  gefunden. Wer also regelmäßig seine Golfrunden absolviert -vorzugsweise natürlich zu Fuß, der erkrankt demnach mit geringerer Wahrscheinlichkeit an grauem Star und altersbedingter Makuladegeneration. 
"Man kann also um so einiges mehr für den Erhalt seiner Sehkraft tun, als regelmäßig zur Augenuntersuchung zu gehen",  diese Meinung vertritt Paul Williams vom Lawrence Berkeley National Laboratory der University of California. Wie der Zusammenhang zustande komme, sei bislang allerdings noch unklar.