Golfschulter..... Schmerzen bis zu den Fingerspitzen!

Golf ist ein attraktiver Sport - wer einmal damit angefangen hat, den lässt er nicht mehr los! Mit ein Grund, warum Golf in den letzten Jahren so einen enormen Aufschwung genommen hat. Junge, ältere Semester, ja sogar Alte - sie alle spielen Golf mit Begeisterung und tun damit ihrer Gesundheit einen grossen Gefallen! 
Allein die moderate Bewegung in der freien Natur, an der frischen Luft trägt ungemein zum Wohlbefinden bei und ganz nebenbei wird der  Körper, ja das gesamte  Immunsystem, enorm gestärkt. 

Korrekter Golfschwung

Es sind lange Wege, die Golfer auf einer 18-Loch-Runde zurücklegen: Das bringt den Stoffwechsel auf Trab - dazu werden ganz ordentlich Kalorien verbrannt. Golf steigert auch das Koordinationsvermögen, genauso wie Ausdauer, Kraft und Flexibilität. 
Nicht zu unterschätzen: Die mentale Fitness, profitiert ganz gewaltig, denn ein Golfer muss beim Spiel auch strategisch denken. 
Nicht zuletzt profitieren Golfer von den intensiven Sozailkontakten, die  -wie bei kaum einen anderem Sport - beim Golöfspiel ganz einfach dazu gehören. 
Kein Wunder also, dass für Amateurgolfer Golf oft Lebensinhalt ist - eine Tatsache, die für Aussenstehende kaum zu verstehen ist! 
Der Bewegungsablauf eines Golfers fordert seinen ganzen Körper, entsprechend gross ist daher auch der Gesundheitswert. 
Das Verletzungsrisiko des Golfer's hält sich in Grenzen - trotzdem kann es passieren. Sehr oft sind es Überlastungsschäden: An Ellbogen und Schultern machen sie  sich schmerzend bemerkbar und können, so nicht rechtzeitig behandelt wird, chronisch werden. Probleme, die natürlich auch andere Sportler treffen können - etwa Volleyballspieler oder eben auch   Tennisspieler...., die können "ein Lied davon singen" wenn sie an einem Tennis-Armlaborieren oder sie sich ein schmerzhaftes Impigmentsyndrom "eingefangern! haben das beim Hochheben des Armes starke Schmerzen verursacht.

Nur 10 Prozent Golfer verletzen sich 

Bei Golf-Profi's stehen  Irritationen im Schulterbereich an dritter Stelle, gefolgt von Handgelenks- und   Wirbelsäulenverletzungen .
Golf-Amateure sind besser dran, denn statistisch gesehen sind es  nur ca. 10 Prozent, denen solche schmerzhaften Irritationen Probleme bereiten.  Eine ausgesprochen geringe Verletzungsquote - aber den einen oder anderen trifft es halt doch und die Schmerzen sind, glauben sie mir, meist unerträglich. Nicht selten sind sie bis in die Fingerspitzen, ja selbst im Nacken zu spüren.





Schmerzen, die den Schlaf rauben und selbst einfachste alltägliche Verrichtungen zu einer Tortur werden lassen.
Ich weiss wie sich das anfühlt!  Denn auch ich habe schon mit der "Golf-SchulterF" schmerzhafte Bekanntschaft gemacht, auf die ich allerdings gerne verzichtet hätte. Doch jetzt nach fünfJahren bin ich  sie endlich los geworden, diese unerwünschte Bekannte, die mir so manche schlaflose Nacht und  unerträgliche Schmerzen beschert hat! 

>Eines Nachts , nach einer schönen, problemlosen Golfrunde  - wachte ich mit starken Schmerzen im linken Oberarm auf. Ich schluckte eine Schmerztablette - die nächsten 2 Tage spürte ich nichts mehr. 
Wieder spielte ich Golf - vollkommen schmerzfrei-, wieder kamen in der Nacht die Schmerzen. Obwohl ich dann eine Golfpause eingelegte: Die nächtlichen Schmerzen wurden zu meinem Bettgenossen. Auch Schmerztabletten hinderten sie nicht daran unter meine Bettdecke zu kriechen...! Mein Hausarzt, den ich konsultierte, verpasste mir eine Spritze - natürlich Cortison -  und da war ich zwei  Wochen langschmerzfrei.  
Doch sie kamen wieder. Erneut zum Arzt- diesmal verwies er an einen Orthopäden. Der  eine Arthrose als Auslöser vermutete -wieder eine Spritze, wieder Cortison..., nach einigen Tagen ohne Schmerzen, waren sie wieder da. Es folgten weitere Untersuchungen, Rüntgenaufnahmen wurden gemacht, Cortison gespritzt,  Ratlosigkeit...., denn nun fing, zu allem Überfluss, auch der rechte Oberarm an zu schmerzen. 
Um die Geschichte abzukürzen: Insgesamt hatte ich im Laufe der Zeit vier verschiedene Orthopäden konsultiert - etliche unterschiedliche Befunde bekommen : War es bei einem eine typische "Frozen shoulder" , vermutete ein weiterer ein "Impingement-Syndrom. Ein andrer tippte auf Rheuma, es konnte aber auch eine Fibro-Myalgie sein, meinte er. Im Laufe der Zeit waren es unzählige verschiedenste Medikamente, die ich  geschluckt habe, geholfen haben siIch habe e nur kurzfristig. Schultern samt Oberarmen mit verschiedensten Salben und Cremen massiert - der Erfolg war gleich Null. 
Dann wurde mir eine Chiropraktikerin, empfohlen und  sie  hat die Grund-Ursache  meiner "Golfer-Schulter" gefunden: Eine alte Schiverletzung (ein angebrochenes Schulterblatt) in der linken Schulter: Das war schuld an meiner Misere und meiner Bekanntschaft mit der "Golf-Schulter". Ich bekam einige Wochen Orthopädische Manipulative Therapie (OMT). Sie zeigte mir Übungen, um meine Muskeln und Sehnen zu stärken, die ich jeden Tag machen musste. Empfahl mir, meine Schulter und Oberarme   2x täglich sanft mit >Weihrauch-Creme< (Boswelia Serrata) zu massieren . Sie nannte das "Heilen mit den eigenen Händen" und das mache ich -rein prophylaktisch auch heute noch täglich. Dazu schluckte ich täglich auch noch zwei Weihrauchtabletten. 
Und ob Sie es mir glauben oder nicht: Meine Schmerzen gehören seit Monaten der Vergangenheit an. Meine Schultern und Oberarme sind gestärkt wie nie zuvor - denn die "Golf-Schulter hat sich verabschiedet. Hoffentlich für immer!<
  
Allerdings ist es gut zu wissen, wie es zu solchen schmerzhaften Verletzungen kommt und wie man ihnen zu Leibe rücken kann.

Schlechter Golf-Schwung, schmerzende Schulter 

Die „Golf-Schulter“, wie auch der Golf-Ellbogen entwickeln sich meist durch Über- oder Fehlbelastungen. Meist verursacht durch den gestörten Bewegungsablauf beim Golfschwung - hauptsächlich beim Ende des Auf- und Durchschwunges. Schuld kann jedoch auch das kraftvolle Heben des Armes bei gleichzeitiger Rotation im Schultergelenk sein, dadurch entsteht eine Reizung der Oberarmbeugesehne, die vorne über dem Schultergelenk

 

verläuft und des dazugehörigen Muskels. Die daraus resultierenden, teilweise sehr heftigen Schmerzen strahlen meist in den Oberarm und Ellbogen aus. Vielfach  sind aber auch Vorerkrankungen der Schulter, die aus „über Kopf-Sportarten“ (Tennis, Volleyball, Handball) resultieren, mitverantwortlich. Genauso wie ein Trauma, das bei einem Sturz, etwa beim Ski- oder Radfahren u.ä. (was ja bei mir der Auslöser war) zustande kam oder durch Überbelastungen, wenn zu intensiv und stereotyp  der Golfschwung geübt wird. "Schmerzen im Schulter- und Armbereich können aber auch durch Funktionsstörungen der unteren Halkswirbelsäule, oder der oberen Brustwirbelsäule ausgelöst werdenj." erklärt Dr. Christian Haid, Leiter des Biomechaniklabors der Universitätsklinik für Orthopädie in Innsbruck, der sich auch als international anerkannter Golfspezialist einen Namen gemacht hat. "Fehlbelastungen, etwa durch einen steif geführten Ellbogen oder abruptes Abbremsen (z.B. beim Schlag in den Boden), aber auch die fehlende Beckendrehung beim Durchschwung (wenn nur die Arme den Schwung ausführen), sind weitere Faktoren, welche Schulterschmerzen verursachen können." Weiters erklärt er, wie es zum Golf-Ellbogen kommt: "Wird der rechte Arm stärker belastet, um vielleicht den Ball doch noch gut zu spielen, kommt es zu einer verstärkten Belastung des >Bizeps brachii<, was in letzter Konsequenz sogar mit dem möglichen Abriss der langen Bizepssehne enden kann. Golfer, die sehr armbetont schlagen und im Treffmoment stark überrollen, belasten in erster Linie den Bizeps als Unterarmrotator und Beuger des Ellbogengelenks. Geschieht das häufig, kommt es zur Entzündung und Schmerzen. Und bei älteren Golfern" fügt er ergänzend hinzu "kann mit zunehmenden Alter der sogenannte Rundrücken (Brustkyphose) entstehen. Dadurch wird der Aufschwung eingeschränkt - das kann zu Veränderungen im Schultergelenk  führen.!" 

Frühzeitig behandeln – sonst kann es chronisch werden
Nun ist verständlich, warum solche regelmäßigen Fehlbelas­tungen und falsche Bewegungen,  Reizungen begünstigen Entzündungen Vorschub leisten, die ausgesprochen schmerzhaft sein können.
Es sind Alarmzeichen, sie sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen genommen werden.
Ist die Bewegung eingeschränkt, verursacht das Schmerzen, so ist es wichtig, möglichst rasch ärztliche Hilfe zu suchen. Je früher die Behandlung einsetzt und die Schmerzen verschwinden, umso geringer ist auch die Gefahr, das die Golf-Schulter  letztendlich chronisch und damit zur ständigen, unerwünschten, äusserst  schmerzhaften Begleiterin wird.

Moderne Therapien


Die Behandlung ist verständlicherweise umso erfolgreicher, je früher sie einsetzt.“ erläutert Dr.Haid. Durch eine sehr effiziente Therapie: Angefangen mit Schmerz- und Entzündungshemmenden Präparaten - beispielsweise Diacerin, eine Substanz, die den für die Gelenksentzündung verantwortlichen Botenstoff Interleukin-1 hemmt, dadurch werden Schmerzen vermindert. Gefolgt von einer physikalische Therapie, über Heilgymnastik bis hin zur Magnetfeldtherapie, wird ersucht eine Besserung zu erreichen. 

Schonen sie sich nicht!

So paradox es auch klingen mag: Wer sich eine Golf-Schulter  oder den Golf-Ellbogen„eingefangen“ hat, der sollte sich möglichst bewegen. Nur wer sich trotz Schmerzen bewegt –auch wenn es weh tut, fördert und erhält sich seine Beweglichkeit. Gleichzeitig wird auch die Muskulatur gestärkt und  die Gelenke  werden entlastet. Das trägt in weiterer Folge, durch die verbesserte Beweglichkeit ,dazu bei, dass auch Koordination und Kraftentfaltung während des Golfschwunges optimal umgesetzt werden kann. Zusätzlich wirken sich die verbesserte Fitness und Beweglichkeit auch präventiv gegen Verletzungen – auch gegen die Golf-Schulter - aus. Voraussetzung für eine gute Beweglichkeit ist eine ausreichende Muskel- und Gewebeelastizität, weshalb Dehnübungen einen zentralen Bestandteil des Trainings bei einer Golfer-Schulter ausmachen sollten.

Vorbeugen ist besser als heilen!

Eines ist aber sicher: Vorbeugen ist immer noch die erfolgreichste Therapie!  Vermeiden Sie aber nach Möglichkeit unnötige Belastungen:
·         Extremen Sport;
·         Schweres, einseitiges Tragen –z.B:
          schwere Einkaufstaschen; 
·         Übergewicht – auch  das schadet auch;         
Das einfachste  und damit sicher auch wirkungsvollste Rezept: Ist eindeutig Vorbeugung. Auch  regelmäßige, moderate Bewegung. Natürlich hilft auch Gymnastik mit leichten Dehnübungen, dadurch wird die  die Muskulatur gestärkt - die Sehnen werden gedehnt, gleichzeitig werden auch die Gelenke wieder beweglicher. 
Und wer noch mehr tun will.... der massiert täglich seine  Schultern bis hin zu den Ellbogen  mit   "Weihrauch-Balsam" - hergestellt aus natürlichen Rohstoffen und einem hohen Anteil an rein pflanzlichen Extrakten der Boswelia Serrata, Ingwer, Oliven- und Avocadoöl. 
Weihrauch-Balsam hilft bei Muskel- und Gelenksschmerzen, Rheuma, aber auch anderen entzündlichen Wehwechen. Es trägt dazu bei, Mobilität und Gelenkigkeit wieder herzustellen. Das alles völlig ohne Nebenwirkungen und so ganz nebenbei weist der Balsam eine ausgesprochen gute Hautverträglichkeit, lässt sich gut verteilen, zieht schnell ein, klebt und fettet. Ich kann ihn wärmstens empfehlen kann! .

Der Balsam lässt sich sehr gut verteilen, zieht schnell ein, klebt und fettet nicht und weist eine sehr gute Hautverträglichkeit auf. Er ist frei von Parfüm, Farbstoffen, Paraffinen und wurde dermatologisch getestet.