Golf & Liebe..... welch' ein Traumpaar


Spielen macht uns Menschen glücklich! 
Spielen ist  ein Trieb, ähnlich gewaltig wie Sex.... bei beiden wird die Biochemie der Gefühle im Gehirn mit einer ordentlichen Extraportion an Hormonen gedopt. 
Es sind die Neurotransmitter  (Botenstoffe oder Moleküle -wie sie auch genannt werden), deren Aufgabe es ist, Informationen zwischen den unzähligen Synapsen der Nervenzellen unseres wohl geheimnisvollsten und faszinierendsten Organes, dem etwa 1500 ccm grossen und circa 1,4 bis 1,6 kg schwere Wunderwerk -  in unserem Kopf, zu transportieren. 


Erst zusammen mit den, durch unsere 5 Sinne aufgeschnappten Signalen, die bereits Aristoteles in seinem einflussreichen Werk "De Anima" erwähnt: Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen, sind sie, in elektrische Impulse umgewandelt, für  die gesunde Wirkung der schönsten Nebensache der Welt verantwortlich: Sex gilt als der perfekte Ausgleichssport - verantwortlich für Glücksgefühle und  körperliches Wohlbefinden. 
Selbst wenn Sex eine rein körperliche Angelegenheit zu sein scheint - es den Anschein hat, dass dabei allein der Unterleib Regie führt:  Das wahre Feuerwerk der Emotionen wird vom Hirn , der "Schaltzentrale der Lust" dirigiert - dort werden Reize, Eindrücke, Wünsche in ein Gefühl der Erregung übersetzt.  
Beim Sex wird vor allem der Hypothalamus, durch Zärtlichkeit und Berührung zum Dreh- und Angelpunkt unserer Lust. Unterstützt durch das komplexe Zusammenspiel von  Nervenzellen und einem sensibel gemixten Cocktail aus Hormonen und Neurotransmittern wird die  "Turnstunde" zu einem leidenschaftlichen Erlebnis.  Am Gipfel der Lust wird  Dopamin in grossen Mengen ausgeschüttet und versetzt Liebende in einen euphorischen Rausch. Doch auch  Noradrenalin trägt einen Anteil zum ekstasischen Hochgefühl der Liebenden bei.
Sie spielen aber nicht nur im Orchester der menschlichen Sexualität die "erste Geige",  sondern bescheren auch Golfspielern -Sie spielen aber nicht nur im Orchester der menschlichen Sexualität die "erste Geige",  sondern bescheren auch Golfspielern -gar nicht so selten  sensationelle Höhenflüge !  
Ganz ähnliche Effekte verspricht auch das Golfspiel: Die Glücksgefühle, das  körperliche Wohlbefinden, wenn ein geglückter Drive den  Ball weiiiit zum fliegen bringt - wenn am Green  die kleine weisse Kugel mit nur einem langen Putt ins Loch fällt.  Auch hier versetzt  eine vermehrte Hormonausschüttung den Golfer in eine Art Glücksrausch - dadurch wird der Cortisol-Spiegel gesenkt - Stress wird abgebaut. 
Also ist das Fazit: Liebe macht glücklich, allein schon deshalb, weil erfüllte Zweisamkeit glücklich macht. Weil Liebe  gesund und vor allem auch im Herzen jung erhält. Nicht zu vergessen, dass Liebe   stark, schön und.....zufrieden macht.
Das Glück, dass Golfer nach einer guten, erlebnisreichen 18-Loch-Runde erfüllt -  ist, neben anderen emotionalen Höhepunkten, auch das gute Gefühl  viel für sich, die Gesundheit, sowohl für die körperliche und nicht zuletzt auch für die geistige Fitness getan zu haben.
 
Liebe macht glücklich...Golf auch!
Ergo machen beide, sowohl Golf wie Liebe auf ihre ganz spezielle Art einfach nur  glücklich!  
Es kann sich daher kaum jemand,  der sich mit dem Golfspiel beschäftigt, der Faszination dieses Spiels entziehen. Selbst, wenn man einfach nur eine zwanglose Runde,  mit Freunden spielt !  
Bereits bei einer kurzen  9-Loch-Runde  steigen die Botenstoffe: Eine zentrale Hauptrolle spielt Dopamin dieses anregende Hormon sorgt für Glücksgefühle. Es  spielt dabei -zusammen mit dem,  in der Nebenniere gebildeten Neurotransmitter Noradrenalin, sowie Beta-Endorphin - das nicht nur das Vegetative Nervensystem beeinflusst, sondern auch für Euphorie verantwortlich ist, eine zentrale Hauptrolle. Aber auch  das Glückshormon Serotonin, redet ein massgebliches Wort mit und sorgt für emotionale Höhenflüge,  .
Diese uns mental veränderden, individuell unterschiedlichen  Wirkstoffe hat die Natur in Millionen von Jahren zusammengermixt. Sie alle sind lebensnotwendig  und ziehen bei allem was wir  empfinden, fühlen, denken. tun oder lassen - die Fäden. Während das eine Hormon für das Glücksgefühl verantwortlich ist, sorgt das andere für's Wohlbefinden, für's Feeling, die Freude, den Spass - die sich bei jedem gelungenen Schlag, bei jedem gut gespieltem Loch einstellen!
Dass Golf glücklich macht, beweist auch die Studie von Dr.med.Petra Sommer, - Stress- und Hormonexpertin, zudem leitende Ärztin im Medical Wellness & Golfresort Maasberg, Bad Sobernheim.  Fünf Jahre lang hat sie das Blut von Golfern und Golferinnen vor dem Abschlag und nach ihrer Golfrunde analysiert. Dabei hat sie  herausgefunden, dass der moderate Ausdauersport, der Golf nun einmal ist, anderen Sportarten einiges voraus hat: "Neben der   Bewegung in der frischen Luft. spielt natürlich  auch der soziale Aspekt eine grosse Rolle!" betont Dr.Sommer.  "Das Ergebnis der Studie beweist es eindeutig: "Das schlagintensive Spiel senkt deutlich den   Cortisol-Spiegel! Dadurch wird der Körper vor den negativen Folgen durch starken Stress, geschützt - gleichzeitig steigt der Serotonin- und der Dopamin-Stiegel signifikant.  
Auffallend ist allerdings,  dass der Effekt bei Golferinnen grösser war, als bei Golfern und das unabhängig von Grösse, Gewicht, Alter oder Handicap."Zweifelsfrei kann Golf und das problemlos, auch allein gespielt werden. Trotzdem ist Golf  absolut kein Sport für notorische Einzelgänger.  Golf wird zu zweit, zu dritt, zu viert gespielt,  das fördert ein soziales Miteinander, schafft Kontakte - Spass und Freude.  Kaum jemand, der sich mit dem Golfen beschäftigt, kann sich der Faszination dieses Spiels entziehen. 
So klar Golf strukturiert ist,  so komplex und variantenreich sind die Rahmenbedingungen. 
Zweifelsfrei sind es vor allem die sozialen Kontakte,  die das Golfspiel so faszinierend, so einzigartig machen - gerade sie sind auch - zumindest grösstenteils - für das Glücksgefühl, das Golfer erleben, verantwortlich. Zudem können doch.... - auch das unterscheidet Golf von den allermeisten anderen Sportarten: - Frauen und Männer, Junge wie Alte, ja sogar unterschiedliche Leistungsgruppen -sprich Handicap-Stufen miteinander problemlos Golf spielen. dabei vor allem auch ihren Spass haben!
 Golf oder Liebe...   LIebe und Golf
Beides ist möglich.... vorher, genauso wie nachher - denn weder  in der Liebe, noch beim Golfspielen flachen die emotionalen Empfindungen ab - nicht einmal, wie von vielen ganz zu Unrecht vermutet wird - im Alter!
Daher ist auch die allgegenwärtige,  Frage, die immer dann zum Besten gegeben wird, wenn Nicht-Golfer mit Golfern zusammen kommen: "Hast du noch Sex oder spielst du schon Golf?" einfach nur blödsinnig und zeugt von grosser Ignoranz! Haben doch diejenigen nicht die leiseste Ahnung vom Golfspiel - vermutlich auch wenig von der Liebe.
Die Gehirnchemie des Glücks – Biochemie der Gefühle im Gehirn Georg, 4 August, 2014 Artikel, Menschen-Glück gehirzellen koepfe in gruen grafikUnser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/
Unser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert. Eine Synapse besteht aus drei Teilen. Neuron A, an dessen Ende sich der präsynaptische Endkopf befindet, durch den das Signal, mittels der Botenstoffe, an Neuron B übermittelt wird. Neuron B das für die Aufnahme der Botenstoffe (Neurotransmitter) eine postsynaptische Membran besitzt. Zwischen den beiden Neuronen liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter ca. 20 nm breit ist. Die Neurotransmitter ( z. B. Dopamin, Serotonin, Adrenalin) haben nun also die Aufgabe, den elektrischen Nervenimpuls, also das Signal von Neuron A zu Neuron B zu übermitteln. Da der Impuls ohne diese Botenstoffe (Neurotransmitter) von allein, den Spalt nicht überspringen kann. Die Neurotransmitter sind also essenziell für die Signalübertragung in unserem Gehirn. Das ständig damit beschäftigt ist, mit sich selbst und dem Rest des Körpers zu kommunizieren. Egal ob wir schlafen oder wach sind. Unsere Laune, unser befinden, unsere Konzentration, unsere Glücksgefühle, unsere Wahrnehmung. All diese Prozesse finden hier, in diesen Synapsen, in verschiedensten Bereichen, unseres Gehirns statt.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/
Unser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert. Eine Synapse besteht aus drei Teilen. Neuron A, an dessen Ende sich der präsynaptische Endkopf befindet, durch den das Signal, mittels der Botenstoffe, an Neuron B übermittelt wird. Neuron B das für die Aufnahme der Botenstoffe (Neurotransmitter) eine postsynaptische Membran besitzt. Zwischen den beiden Neuronen liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter ca. 20 nm breit ist. Die Neurotransmitter ( z. B. Dopamin, Serotonin, Adrenalin) haben nun also die Aufgabe, den elektrischen Nervenimpuls, also das Signal von Neuron A zu Neuron B zu übermitteln. Da der Impuls ohne diese Botenstoffe (Neurotransmitter) von allein, den Spalt nicht überspringen kann. Die Neurotransmitter sind also essenziell für die Signalübertragung in unserem Gehirn. Das ständig damit beschäftigt ist, mit sich selbst und dem Rest des Körpers zu kommunizieren. Egal ob wir schlafen oder wach sind. Unsere Laune, unser befinden, unsere Konzentration, unsere Glücksgefühle, unsere Wahrnehmung. All diese Prozesse finden hier, in diesen Synapsen, in verschiedensten Bereichen, unseres Gehirns statt.
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Unser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert. Eine Synapse besteht aus drei Teilen. Neuron A, an dessen Ende sich der präsynaptische Endkopf befindet, durch den das Signal, mittels der Botenstoffe, an Neuron B übermittelt wird. Neuron B das für die Aufnahme der Botenstoffe (Neurotransmitter) eine postsynaptische Membran besitzt. Zwischen den beiden Neuronen liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter ca. 20 nm breit ist. Die Neurotransmitter ( z. B. Dopamin, Serotonin, Adrenalin) haben nun also die Aufgabe, den elektrischen Nervenimpuls, also das Signal von Neuron A zu Neuron B zu übermitteln. Da der Impuls ohne diese Botenstoffe (Neurotransmitter) von allein, den Spalt nicht überspringen kann. Die Neurotransmitter sind also essenziell für die Signalübertragung in unserem Gehirn. Das ständig damit beschäftigt ist, mit sich selbst und dem Rest des Körpers zu kommunizieren. Egal ob wir schlafen oder wach sind. Unsere Laune, unser befinden, unsere Konzentration, unsere Glücksgefühle, unsere Wahrnehmung. All diese Prozesse finden hier, in diesen Synapsen, in verschiedensten Bereichen, unseres Gehirns statt. Ich hoffe man erkennt dass halbwegs auf meiner „hochwertigen Zeichnung“ LOL.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/
Unser Rechenzentrum, ist der wohl faszinierendste und geheimnisvollste teil unseres Körpers. Ein ungefähr 1400 – 1600 ccm großes und ca. 1,4 bis 1,6 kg schweres Organ, voller, Wunder, Prozesse und Funktionen. In unserem Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zum einen, mittels elektrischer Impulse zum anderen, mithilfe von verschiedenen biochemischen Molekülen, miteinander kommunizieren. Diese Moleküle, werden auch Botenstoffe oder Neurotransmitter genannt. Die Neurotransmitter haben die Aufgabe, Informationen zwischen den Nervenzellen (den Neuronen) zu übertragen. Dies geschieht an den Synapsen ( spezielle Kontaktstellen, über die, die Neuronen miteinander in Verbindung stehen). So werden zum Beispiel auch die, durch unsere Sinne aufgenommenen Signale, wie zum Beispiel Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen in elektrische Impulse umgewandelt und über unzählige Synapsen in den Nervenzellen, von a nach b, durchs Gehirn transportiert. Eine Synapse besteht aus drei Teilen. Neuron A, an dessen Ende sich der präsynaptische Endkopf befindet, durch den das Signal, mittels der Botenstoffe, an Neuron B übermittelt wird. Neuron B das für die Aufnahme der Botenstoffe (Neurotransmitter) eine postsynaptische Membran besitzt. Zwischen den beiden Neuronen liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter ca. 20 nm breit ist. Die Neurotransmitter ( z. B. Dopamin, Serotonin, Adrenalin) haben nun also die Aufgabe, den elektrischen Nervenimpuls, also das Signal von Neuron A zu Neuron B zu übermitteln. Da der Impuls ohne diese Botenstoffe (Neurotransmitter) von allein, den Spalt nicht überspringen kann. Die Neurotransmitter sind also essenziell für die Signalübertragung in unserem Gehirn. Das ständig damit beschäftigt ist, mit sich selbst und dem Rest des Körpers zu kommunizieren. Egal ob wir schlafen oder wach sind. Unsere Laune, unser befinden, unsere Konzentration, unsere Glücksgefühle, unsere Wahrnehmung. All diese Prozesse finden hier, in diesen Synapsen, in verschiedensten Bereichen, unseres Gehirns statt. Ich hoffe man erkennt dass halbwegs auf meiner „hochwertigen Zeichnung“ LOL.
#Menschenfreund - Blog: http://menschenfreund-blog.de/die-gehirnchemie-des-gluecks-biochemie-der-gefuehle-im-gehirn/ Golf spielen glücklich und das in in vielerlei Hinsicht:  Es macht deshalb glücklich, weil der Golfer, wie auch die Golferin  beim Spiel mit der kleinen weissen Kugel - wie übrigens auch in der Liebe,   Golf macht glücklich -  zum einen wegen der Attraktivität  einer faszinierenden Landschaft, auf der Golfer ihren Ball über grüne, von Bäumen und Sträuchern gesäumte Fairways in Richtung Green treiben. Dadurch verspricht Golf eine ultimative Art der Entspannung: Bewegung an der frischen Luft, Ruhe, Beschaulichkeit, nur von zwitschernden Vögeln, dann und wann  auch vom Quaken der Frösche in den Teichen, durchbrochen.Denn nach einer ausgiebigen 18-Loch-Runde wird der Golfer dem guten Gefühl belohnt, viel für  seine Gesundheit, sein Wohlbefinden getan  - damit auch dem Alterungsprozess ein gehöriges Schnippchen geschlagen zu haben.
  Sonst müssten Sie wissen, dass Liebe nichts, rein gar nichts, mit dem Alter zu tun hat, dass Sex nicht nur Jungen vorbehalten ist: Auch jenseits der Lebensmitte existiert es, das erfüllte Liebesleben, obwohl es nach wie vor in unserer Gesellschaft ein Tabu zu sein scheint! 
Dazu kommt, auch wenn sich die beiden "Sportarten" , in der Art und Weise ihrer Ausführung nicht unbedingt ähneln - auch die Locations in den allermeisten Fällen,   völlig andere sind, so haben Lieb und Golf doch viele gemeinsame Paralellen: 

*Es werden sowohl bei der einen lustvollen , wie auch bei der anderen sportlichen Tätigkeit  jede Menge Muskeln im Körper beansprucht; 




*Es werden eine ganz beachtliche Menge an Kalorien verbraucht; 

*Es werden massenhaft Glückshormone ausgeschüttet.

*Golf und Liebe - sie halten jung, machen glücklich und sind eindeutig besser als jede noch so teure Medizin!